Kitesurf World Cup 2010 in St. Peter Ording:
Deutsche mit starkem Auftritt

Der Kitesurf World Cup 2010 in St. Peter Ording ist Geschichte. Die deutschen Teilnehmer erwischten einen guten Tag und unterstrichen damit, dass sie im internationalen Vergleich mithalten können.

Kristin Boese Kitesurf World Cup 2010 in St.Peter Ording.  Foto: VeranstalterAm Wochenende ging der Kitesurf World Cup zu Ende. Das Wassersport-Event lockte am Finalwochenende noch einmal Zehntausende an den Ordinger Strand und die besten Kitesurfer der Welt revanchierten sich bei den Fans mit ihren Wettkämpfen.

Kristin Boese war wieder einmal die beste deutsche Athletin und wuchs vor allem im Freestyle über sich hinaus. Die 33-jährige neunfache Weltmeisterin setzte sich gegen teilweise erheblich jüngere Konkurrentinnen durch und warf unter anderem die Weltranglistenvierte Angela Peral aus Spanien aus dem Rennen.

In ihrem fünften Lauf war die Potsdamerin nach dreieinhalbstündigem Wettkampf am Ende ihrer Kräfte und verlor gegen die spätere Zweite Karolina Winkowska aus Polen. Für ihren nimmermüden Kampfgeist wurde Kristin Boese mit einem tollen vierten Platz.

"Ich war zum Schluss ziemlich am Ende, doch die tollen Zuschauer haben mich immer wieder nach vorne getrieben", bedankte sich die erfolgreichste Kitesurferin der Welt bei ihren Fans.

Kitesurf World Cup 2010 in St.Peter Ording.  Foto: VeranstalterAuch die Hamburgerin Sabrina Lutz überzeugte als Siebte und schlug sogar die Titelverteidigerin Joanna Litwin aus Polen. "Das war ein Super-Wettkampf, vor allem der Erfolg gegen Joanna ist fantastisch", freute sich die 21-jährige dreimalige Deutsche Meisterin.

Es siegte die Spanierin Gisela Pulido, die damit nach 2007 zum zweiten Mal am Ordinger Strand gewann. Weltmeisterin Bruna Kajiya aus Brasilien kam auf Platz drei.

Die Freestyle-Konkurrenz der Herren gewann Alex Pastor aus Spanien vor dem Australier Andy Yates. Weltmeister Kevin Langeree aus den Niederlanden sprang als Dritter auf das Treppchen. Beste Deutsche waren der Rendsburger Mario Rodwald und Stefan Permien aus Kiel.

Die beiden kämpften sich in die Top Ten vor und belegten einen geteilten neunten Rang. "Im nächsten Jahr wollen wir bei unserem Heimspiel noch weiter in die Weltspitze vorstoßen", versprachen die beiden Freestyle-Asse.

Souveräne Siegerin im Course Racing wurde die Britin Steph Bridge vor Caroline Adrien aus Frankreich und der Brasilianerin Nayara Licarinoo. Auch hier war Kristin Boese als Fünfte beste Deutsche.

Kitesurf World Cup 2010 in St.Peter Ording.  Foto: VeranstalterDer Franzose Bruno Sroka fuhr wieder einmal allen Racern auf und davon und gewann zum zweiten Mal hintereinander am Ordinger Strand. Zweiter wurde sein Landsmann Julien Kerneur vor dem Niederländer Rolf van der Vlugt. Nachwuchshoffnung Florian Gruber aus Garmisch-Partenkirchen machte einen Super-Wettkampf und raste nach Anfangsschwierigkeiten als bester deutscher Racer auf Platz elf. "In diesem Weltklassefeld Elfter zu werden, ist unglaublich. Damit hätte ich nie gerechnet", staunte selbst der 16-Jährige über seine Klasseleistung.

Krönender sportlicher Abschluss war die Showdisziplin Big Air. Mehr als zehn Meter hoch schraubten sich die Athleten  den Himmel. Als bester Luftakrobat entpuppte sich der Franzose Sebastien Garat, die Niederländer Kevin Langeree und Rolf van der Vlugt landeten auf den Plätzen zwei und drei. Stefan Permien sprang als Vierter knapp an einem Podiumsplatz vorbei. Bei den Damen triumphierte die Britin Hannah Whiteley vor Gisela Pulido und Caroline Adrien.

Anschließend folgte ein Open Air Konzert am Samstagabend mit Jan Delay. Der Hamburger lockte 43.000 Zuschauer an den Ordinger Strand und toppte damit das Ergebnis aus dem Vorjahreisterte.  180.000 Zuschauer besuchten das Veranstaltungsgelände insgesamt und sorgten für einen neuen Zuschauerrekord.

veröffentlicht am 26.07.2010

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Der Kitesurf World Cup gilt als eine der größten Kitesurf-Veranstaltungen der Welt. Am Ordinger Strand starten 115 Teilnehmer aus 22 Nationen. Die Fahrerinnen und Fahrer kämpfen um die Titel in den Disziplinen Freestyle, Course Racing und Big Air und ein Preisgeld von 50.000 Euro. Der Kitesurf World Cup ist eine Station der PKRA World Tour und mit nur einem Tourstopp in Deutschland.

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