10 Fragen an Julian Hosp:

Erfahre alles über den Kitesurfer Julian Hosp, von der Rebellion gegen den Sport seiner Eltern, was seine Ziele für die kommende Saison sind und warum er keinen Tag mit einer anderen Person tauschen möchte.

Was machst Du, wenn Du nicht gerade Kitesurfen bist?
Kitesurfer Julian Hosp im Portrait.  Foto: Jacqueline d'EntremontIch studiere Medizin.

Erzähl uns von Deinen Anfängen im Kitesurfen? Wie bist Du dazu gekommen?
Meine Eltern waren immer schon Windsurfer. Ich wurde also zum Wassersport erzogen. Doch als pupertärer Rotzbube muss man natürlich was anderes machen als seine Eltern. Also fing ich mit dem Erzfeindsport des Windsurfens an... und blieb dabei (lacht).

Was sagen Deine Eltern dazu?
Erst gab es Megastress wegen des Studiums und so "Profisurfer - das ist doch kein Leben". Ist es doch! Und was für eins (lacht)...

Gab oder gibt es Vorbilder? Was macht für dich einen „herausragenden“ Kitesurfer aus?
Robby Naish, wegen seiner Professionalität und Vorbildhaftigkeit. Er ist immer freundlich und präsentiert sich gut in den Medien. Er vereint einfach alles, was einen herausragenden Kitesurfer ausmachen sollte!

Ziele für diese Saison?  Ziele überhaupt?
Ich möchte mich nach drei Jahren im Weltcup erstmal auf Videos, Fotos, Reisen, Sponsorenarbeit und Magazinberichte konzentrieren!

Wo siehst Du das Kitesurfen in 10 Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
Kitesurfer Julian Hosp im Portrait.  Foto: Jacqueline d'EntremontIch denke Kitesurfen wird sich lediglich im Material massiv noch verändern. Die einzelnen Disziplinen sind schon sehr ausgereift und gut professionell. Kiten ist echt traumhaft, und ich werde mein Leben lang Kitesurfen. Aber meine Zukunft sehe ich in einem "normalen" Beruf... Medizin würde sich anbieten (lacht).

Rituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor?
Gute Mucke vorm Heat... (lacht).

Was war –gefühlt- dein größter Erfolg? Was deine größte Niederlage?
Mein größter Erfolg war für mich persönlich gleich mein erster Weltcup Tourstopp in Österreich. Vor Heimpublikum wurde ich gleich TOP10 - und das beim ersten Event. Das war schon fett! Meine größte Niederlage war für mich, als ich in Italien als absoluter Favorit "nur" Dritter geworden bin, das hat mich selbst sehr enttäuscht!

Mit welcher Person würdest Du gern mal für einen Tag tauschen?
Ich bin echt absolut 100% glücklich. Ich würde niemandem mein Leben anbieten (lacht).

Wie sieht ein Wochenende ohne Sport aus?
Bissl Medizin lernen, mit meiner Freundin kuscheln, Kollegen treffen, chillen oder einen guten Film gucken!

veröffentlicht am 17.04.2009

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