10 Fragen an Kitesurf-Pro Jan Schiegnitz:

Kitesurf-Profi Jan Schiegnitz fühlt sich im Wasser so richtig wohl. Ob auf dem Kiteboard oder Wakeboard - er macht überall eine gute Figur. Im Interview steht er uns Rede und Antwort und gibt uns Einblicke in sein Leben.

Kitesurfer Jan Schiegnitz im Porträt.  Foto: Jens HogenkampWas machst Du, wenn Du nicht gerade Kiteboarden bist?
Die Pflichten aus dem Weg räumen, um wieder auf´s Wasser zu kommen (lacht). Im Winter ist Snowboarden immer noch definitiv eine Alternative. Bei Flaute geh ich auch super gerne Wakeboarden oder Klettern.

Erzähl uns von Deinen Anfängen im Kitesurfen? Wie bist Du dazu gekommen?
Das ist mittlerweile acht Jahre her. Damals brachte mir mein englischer Austauschpartner als Gastgeschenk einen Powerkite mit und erzählte vom Kiteboarden. Es ließ mich nicht mehr los und seitdem bin ich auf der ewigen Suche nach Wind und Wasser. 

Gibt es Vorbilder? Was macht für dich einen „herausragenden“ Kitesurfer aus?
Logo, es gibt viele Fahrer und Charaktere die einen inspirieren und beeinflussen. Bei einigen Snowboardern aus dem Isenseven-Team oder bei Wakeboardern wie Shane Watson macht es einfach Spaß zuzuschauen und das prägt. Beim Kiteboarden ist Andre Philipp auf jeden Fall ein herausragender Typ. Er ist auf dem Wasser so stylish wie kein anderer unterwegs.
 
Kitesurfer Jan Schiegnitz im Porträt.  Foto: Jens HogenkampZiele für diese Saison?  Ziele überhaupt?
Oh yeah, ich will noch unbedingt einmal beim Tripple S mitmischen. Es ist einfach der fetteste Event in der Kiteboardszene. Dabei geht es um Surf, Style und Slider. Das Endziel dieser Saison ist einen hochwertigen Kalender zu produzieren. Zusammen mit vier Fahrern und Jens Hogenkamp haben wir uns das Ziel gesetzt zwölf einzigartige irre Fotos zu erschaffen, die jeweils einen Monat lang flashen.

Wo siehst Du das Kiteboarden in 10 Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
Kiteboarding wird es an die Spitze der Wind- und Wassersportarten schaffen. Das Potential und die Möglichkeiten des Sports wurden bisher nur annähernd genutzt. Ich glaube, der Sport wird schneller als andere Funsportarten wachsen und sich weiterentwickeln. Ginge es nach meinem Orthopäden, würde ich in zehn Jahren im Rollstuhl sitzen (lacht). Mal davon abgesehen, hoffe ich mich mit dem Sport zu entwickeln und anständig weiter Gas zu geben.

Kitesurfer Jan Schiegnitz im Porträt.  Foto: Jens HogenkampRituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor? Quellen der Inspiration, Unterstützung?
Ich musste für Contests das Kiteboarden komplett neu lernen. Das meine Tricks wirklich in sieben Minuten funktionierten hat viele Lehr-Heats benötigt. Es war eine neue Herausforderung und hat mich sehr gepusht. Mittlerweile gehe ich lockerer an Wettkämpfe ran. Vieles ist vertraut und man kann die Zeit auf dem Wasser auch genießen. Als Inspiration und Unterstützung gibt es nichts besseres als jubelnde Mädels am Strand.
 
Was war –gefühlt- dein größter Erfolg? Was deine größte Niederlage?
Im Nachhinein wohl die Tatsache, dass ich auf meiner Weltreise bei 14 verschiedenen Check-ins auf der ganzen Welt mein zirka 50 Kilo schweres Boardbag als Normalgepäck reingeschmuggeln konnte. Die größte Niederlage war meine Knieverletzung. Wegen eines Fotos habe ich mir um 2.00 Uhr nachts beim Wakeboarden den Meniskus zerschossen.

Kitesurfer Jan Schiegnitz im Porträt.  Foto: Jens HogenkampEin Urlaubs-Empfehlung?
Die Fiji Inseln. Noch nie so freundliche Menschen erlebt. Täglich gute Laune und Freude am Leben gehören zu Fiji wie Sonne, Strand und Meer.

Mit welcher Person würdest Du gern mal für einen Tag tauschen?   
Hmm? Ich denke mit dem Papst. Dann würde ich Kiteboarden heilig sprechen.

Wie sieht ein Wochenende ohne Sport aus?
Mies! Das letzte Wochenende ohne Sport war nach meiner Knie-OP! Ansonsten ist es noch nicht vorgekommen (lacht).

 

 

veröffentlicht am 02.09.2009

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