Trans Germany Tag 3:
Um eine Zehntel Sekunde

Erster und doch nicht gewonnen – Auf der dritten Etappe der Bike Trans Germany, die heute von Erbach im Odenwald bis nach Frammersbach führte, überquerte zwar Stefan Sahm vom führenden „Team Bulls“ als Erster die Ziellinie.

 Foto: Craft Bike Trans GermanyDoch den Sieg nach 103 Kilometern und mehr als 2250 Höhenmetern sicherte sich das Duo „Rothaus-Cube“ (3:44:49), da beide Biker ein Zehntel vor dem anderen Bulls-Rider, Karl Platt, das Etappenende erreichten. Dritter wurde heute das deutsch-österreichische Team „Fiat Rotwild“ (3:44:52).

Mit Frank Lehmann und Thomas Nicke hat sich heute das dritte Duo am dritten Tag des ersten Mountainbike-Etappenrennens quer durch Deutschland in die Siegerliste eingetragen. Beide Sachsen waren dementsprechend glücklich. „Es ist ein tolles Gefühl, einen Etappensieg eingefahren zu haben“, erklärte Lehmann nach dem Zielsprint – noch dazu bei der heute sehr anspruchsvollen Strecke: „Aufgrund des Wetters war es heute eine extrem schwere Etappe. Vom Höhenprofil sah es gar nicht so wild aus, aber die vielen kleinen Berge waren anstrengend. Wir sind sehr schnell und immer mit Zug auf der Kette gefahren“, so der Fahrer vom derzeit zweitplatzierten Team „Rothaus-Cube“, das sich bereits bei Kilometer 35 zusammen mit den anderen beiden heutigen Podiumsteams von den weiteren Spitzenduos absetzen konnte.

Sie, wie auch alle später eintreffenden Biker, genossen die besondere Belohnung durch die Einwohner Frammersbachs, die allen Fahrern einen atemberaubenden Empfang bereiteten. Alle Teilnehmer, deren Bikes und Trikots aufgrund der Schlammspritzer kaum zu erkennen waren, wurden lautstark begrüßt, was bei den Teilnehmern für Gänsehautatmosphäre sorgte.

Dritter Sieg für Team „Fiat Rotwild“ in der Damenwertung

Genauso vermatscht und kaum zu erkennen wie die schnellsten Männerteams war das beste Damenteam am heutigen Tag. Kerstin Brachtendorf und Danièle Troesch sicherten sich auch am dritten Tag der CRAFT BIKE TRANS GERMANY mit 4:32:16 Stunden den Tagessieg vor dem dänischem Team „Cube Wls“ (4:35:27) und Team „Zwillingscraft“ (4:49:40).

„Rocky Mountain/Haywood“ unterstreichen Mixed-Dominanz

In der Mixed-Wertung waren einmal mehr Carsten Bresser und Alison Sydor nicht zu schlagen. Die beiden Biker legten die heutige Strecke – die mit dem Eselsweg ein erstes Highlight des Etappenrennens bot – in 4:07:31 Stunden zurück. Beide haben mittlerweile weit über 2,5 Stunden Vorsprung auf die nächsten Mixed-Teams. Enger geht es derzeit dagegen im Kampf um Platz zwei und drei der Mixed-Wertung zu. Die heutigen Zweiten vom Duo „Magura on board“ (5:08:31) konnten die Zeitdifferenz in der Gesamtwertung auf „Bobteam.info“ (5:10:10) auf nur noch fünf Sekunden verkürzen.

„Sachsenteam von Welt“ baut Master-Führung aus

Die beiden Tschechen vom „Sachsenteam von Welt“ haben auch den dritten Teilabschnitt für sich entschieden. Robert Novotny und Milan Spolc kamen nach 3:59:23 Stunden in Frammersbach an. Ginge es nach Novotny, könnte es gerne so weitergehen: „Es war ein gutes Rennen, auch wenn es aufgrund des Wetters schwierig war. Wenn wir keine Probleme haben, hoffe ich, dass es so bleibt. Aber es ist ja noch lang bis ins Ziel.“ Beide Biker führen nun in der Master-Kategorie mit knapp 25 Minuten vor den erneut Zweitplatzierten Radlern vom „Scott Racing Team Heilenmann“ (4:14:21). Als Dritte überquerten die Niederländer vom „van Otten Marathon Team“ die Ziellinie (4:22:16).

Kampf um Grünes Trikot der Grand Master Wertung wird spannender

Dank ihres Sieges am heutigen Tag rückt „Team Sherpa“ (4:39:45) näher an das Duo im Grünen Trikot, die „Taunusgazellen 106“, heran. Rainer Augstein und Ferdl Thiel konnten ihren Rückstand von knapp 16 Minuten auf unter zwei Minuten drücken. Zweiter auf der dritten Etappe wurde „Vo Dr Alb Ra“ mit 4:44:29 Stunden. Weitere fünf Minuten später folgten die gestrigen Schnellsten vom Team „Die Finisher“ (4:49:34).

Vorschau Etappe 4: Frammersbach – Bischofsheim a. d. Rhön

Morgen dürfen sich die rund 500 verbliebenen Biker auf einsame Täler und Gipfelpanoramen freuen. Zwar scheint die zweitkürzeste Etappe auf den ersten Blick kurz und knackig. Doch auch sie erfordert viel von den Fahrern. Zu Beginn folgt sie weiter dem Eselsweg mit einem fast elf Kilometer langen Waldtrail. Kurz darauf geht es durchs Schondratal zum größten Anstieg des Tages. Über das Würzburger Haus und den Guckaspass führt die Schotterstraße auf den zweithöchsten Berg der CRAFT BIKE TRANS GERMANY: Der Kreuzberg mit seinen 928 Metern Höhe. Hier belohnt der tolle Blick auf die Wasserkuppe und die zum Teil verblockten Trails und Waldwege, die zum Tagesziel nach Bischofsheim – nach 82,89 Kilometern – führen, für den Anstieg.

veröffentlicht am 12.06.2007

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