Australischer FMX Torero siegt bei Red Bull X-Fighters in Madrid:

Am Wochenende waren es nicht die spanischen Toreros, die in der Stierkampfarena von Madrid den Gegner bei den Hörnern packten, sondern Robbie Maddison und seine Konkurrenz. Waren seine Gegner bei den Red Bull X-Fighters 2010 so gefährlich wie die Stiere?

Mat Rebeaud Red Bull X-Fighters World Tour 2010 Madrid.  Foto: Jörg MitterVor 25.000 Besuchern bändigte der Australier Robbie Maddison am Freitag in der Stierkampfarena von Madrid sein Freestyle-Motocross-Bike eindrucksvoll und nahm die besten Rider der Welt auf die Hörner.

Mat Rebeaud aus der Schweiz katapultierte sich auf den zweiten Rang. Seit acht Jahren füllen die Red Bull X-Fighters den Plaza de Toros in Las Ventas bis auf den letzten Platz.

Ohrenbetäubender Motorenlärm hallte durch die Tunnel der Stierkampfarena, als die motorisierten Toreros mit bis zu 60 km/h auf die Rampen zusteuerten.

Robbie Maddison, der 2009 über die Tower-Bridge in London sprang und 2010 den Korinth-Kanal im Flug überquerte, setzte neue Maßstäbe.

In einer Höhe von 15 Metern verließ er sein Bike, drehte sich einnal um die eigene Achse und saß kurz vor der Landung wieder fest im Sattel. "Der Body-Volt hat mir zum Sieg verholfen. Ich kann es nicht fassen", strahlte Maddison.

Mat Rebeaud, der nach einem schweren Sturz erst seit wenigen Wochen im Training ist, feierte ein sensationelles Comeback und zwang im Halbfinale den Vorjahressieger und Lokalmatador Dany Torres in die Knie.

Dany Torres Red Bull X-Fighters 2010.  Foto: Jörg MitterTorres musste sich mit dem 4. Rang begnügen: "Eine unfassbare Stimmung. Ich schlage im nächsten Jahr zurück. Maddison hat verdient gewonnen. Danke an die Fans."

Dank einer konstanten Leistung (3. Rang) verteidigte Andre Villa aus Norwegen seine Führung in der Gesamtwertung.

Vor dem 5. Rennen der Saison (14. August 2010 in London) liegt er 45 Punkte vor Maddison: "Ich muss in London und beim Saisonfinale in Rom konstant aufs Podium springen. Dann steht einem Gesamtsieg nichts im Weg."

Ergebnis Red Bull X-Fighters Madrid 2010:
1. Robbie Maddison (AUS),
2. Mat Rebeaud (SUI),
3. Andre Villa (NOR),
4. Dany Torres (ESP),
5. Levi Sherwood (NZL),
6. Adam Jones (USA),
7. Mike Mason (USA),
8. Maikel Melero (ESP),
9. Jackson Strong (AUS),
10. Cameron Sinclair (AUS),
11. Rémi Bizouard (FRA),
12. Jeremy Stenberg (USA)

Zwischenstand Red Bull X-Fighters World Tour 2010 (nach vier Stopps):
1. André Villa (NOR) 310 Punkte,
2. Robbie Maddison (AUS) 265 Punkte,
3. Nate Adams (USA) 225 Punkte,
4. Levi Sherwood (NZL) 220 Punkte,
5. AdamJones (USA) 190 Punkte

veröffentlicht am 26.07.2010

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