Finale der Red Bull X-Fighters in Madrid:

Am 27. Juli kommen die zehn besten Freestyle Motocross Fahrer der Welt zum großen Finale nach Madrid. An den Ort, an dem sich ein echter Red Bull FMXler immer noch am wohlsten fühlt: in der Stierkampfarena Las Ventas.

Matthieu Rebeaud. Foto: Alex Schelbert Nach einer umjubelten Fiesta in Mexico City und spektakulären Duellen auf einem keltischen Schlachtfeld nahe Dublin, nähert sich nun der Höhepunkt der Red Bull X-Fighters 2007: das Finale in Madrid. Die Entscheidung über den Sieger wird dabei unter anderem vom Formel 1-Fahrer Vitonio Liuzzi getroffen, der italienische Rennfahrer des Suderia Toro Rosso Teams wird in der Jury sitzen.

Im März Mexico City, dann Slane Castle im Mai und jetzt Madrid. Mit drei Stopps im siebten Jahr der Red Bull X-Fighters ist die Tour 2007 so groß wie noch nie – und nie war sie beliebter. Alleine in Mexico City verfolgten über 40 000 Fans vor Ort und mehr als 10 Millionen am Fernseher und im Internet das PS-starke Spektakel der besten FMX-Fahrer. Bei dem zweiten Stopp in Irland erlebten Zuschauer in über 30 Ländern live mit, wie sich die Red Bull X-Fighter vor der historischen Kulisse des Schlosses Slane Castle duellierten. 

Aber nirgendwo sonst auf der Welt ist das Publikum begeisterungsfähiger als in Madrid, wo die Nacht der Motoreros am 27. Juli bereits zum sechsten Mal stattfindet. Nirgendwo sonst wird ekstatischer mit weißen Taschentüchern gewedelt, gekreischt und gejubelt. Fußballstar David Beckham, der das Saisonfinale 2006 in Las Ventas miterlebte, hatte auf jeden Fall noch Tage später den Jubel und die Motorengeräusche in den Ohren.

Zwölf Fahrer, darunter auch der Deutsche Busty Wolter, stellen sich am 27. Juli diesen 23 000 FMX-Fans. In Europas größter, traditionellster und schon lange ausverkauften Stierkampfarena Las Ventas wollen sie endgültig die Frage klären: Wer ist der Red Bull X-Fighter 2007 und damit bester Fahrer der Welt?
 
Madrid-Vorjahressieger und FMX-Legende Travis Pastrana aus den USA ist einer von drei Fahrern, der sich noch Chancen auf den begehrten Gesamtsieg ausrechnen kann. Mr. Double-Backlip Pastrana, der erste Fahrer der je einen zweifachen Rückwärtssalto gesprungen ist, liegt zwar bisher mit 100 Punkten auf dem dritten Rang, könnte aber mit einem Sieg in Madrid auf den Thron klettern.

Was der Schweizer Matt Rebeaud sicher mit allen Mitteln zu verhindern versuchen wird. Der 24-Jährige liegt aktuell auf Platz zwei in der Rangliste, konnte aber in diesem Jahr noch kein Event gewinnen, eine Chance die er jetzt in Madrid nutzen will. Zumal er sich mit einem Sieg in Las Ventas selbst das schönste Geburtstagsgeschenk machen könnte: Zwei Tage nach dem Event wird er 25 Jahre alt.

Die größten Chancen auf den Sieg hat aber ein selbstbewusster Newcomer, der beim Showdown in Madrid auch noch mit Heimvorteil in die Arena einfährt. Der Spanier Dani Torres, erst 20 Jahre alt, ist bei den Red Bull X-Fighters 2007 der Überflieger der Saison, Gewinner von Mexiko-City und mit 150 Punkten 40 beziehungsweise 50 Punkte vor Rebeaud und Pastrana. Aber vor allem kennt Spanier Dani Torres anders als die anderen FMX-Fahrer die Bedeutung, die Las Ventas hat in Spanien. Kein Torero, heißt es, hat es wirklich zu Ruhm gebracht solange er nicht dort gekämpft und gesiegt hat. Wer wird wohl der ruhmreiche Motorero 2007? In der Nacht des 27. Juli entscheidet es sich.

veröffentlicht am 10.07.2007

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