MTB:
Zehn Fragen an Lars Falkenberg

Lars Falkenberg fährt seit über 15 Jahren BMX und MTB. Im Interview mit Funsporting.com sprach der 31-jährige Berliner über seine Lieblingsspots, seine Ziele für die Zukunft und seine Ambitionen, Berlin weiter mit MTB- und BMX-Spots auszustatten.

BMX- und MTB-Rider Lars Falkenberg.  Foto: privatAngenommen, Mountainbikes wären nie erfunden worden - wie würde Dein Leben heute aussehen?
BMX würde zu 100% meinen Alltag bestimmen.

Was liebst Du am meisten am Mountainbiken und was ist das Unangenehmste?
Schneller, höher, weiter. Es ist der Wahnsinn, was auf dem MTB alles geht. Das Unangenehme ist, dass es ein verdammt teurer Sport ist.

Was sagen Deine Eltern dazu?
Meine Mutter mag am besten gar nicht hinsehen und mein Vater findet es klasse. Ich danke Ihnen für jede Unterstützung.

Ziele für diese Saison? Ziele überhaupt?
Den Nofootonehand to nofootcacan über einen unserer Dirtjumps würde ich diese saison gerne hinbekommen. Dann haben wir noch den Ausbau unseres Vereinsgeländes mit Slopestyle, Rampen und Streetelementen geplant und persönlich möchte ich einen eigenen MTB+BMX Shops aufbauen, möglicherweise mit einem ersten Azubi.

Wo siehst Du den MTB-Sport in 10 Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
Kann mir vorstellen, dass sich die ganze Dirt/Street Geschichte von dem eigentlichen Mountainbiken abgrenzt und unter Umständen auch mehr mit BMX zusammen wächst.

Rituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor?
Am Tag vor dem Wettkampf lasse ich es eher ruhig angehen und gehe früh schlafen.

Was war -gefühlt- Dein größter Erfolg? Was Deine größte Niederlage?
Gemeinsam mit anderen haben wir in den letzten 15 Jahren in Berlin soviel bewegt, das ich gar nicht so recht weiß, wo ich da anfangen soll.

Lars Falkenberg aus Berlin.  Foto: privatEin Urlaubsziel oder auch eine Empfehlung?
Kennt ihr die 55trails in Berlin?

Dein Lieblings-MTB-Spot?
Willingen und Winterberg finde ich ganz gut.

Drei Dinge ohne die Du nicht auskommst, die du immer bei Dir hast?
Zum einen sind da die Sylvia und mein Hund "Peggy". Zum Biken sind es: Helm, Schoner und Kamera. Und ein Leben ohne Musik kann ich mir kaum vorstellen.

veröffentlicht am 30.06.2008

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