MTB:
10 Fragen an Dominic Amberger

Wir sprachen mit dem MTB-Freerider Dominic Amberger darüber, wie sein Leben ohne seine Leidenschaft aussehen würde. Der sympathische Wilmeringer verriet uns, dass er Erfolge nicht an Wettkämpfen festmacht und was das Besondere am MTB-Riden ist.

Dominic Amberger.  Foto: privatAngenommen, Mountainbikes wären nie erfunden worden – wie würde Dein Leben heute aussehen?
Das wäre das Schlimmste, wenn es keine Mountainbikes geben würde! Ich würde aber dann im BMX- oder Snowboardbereich tätig sein.

Was liebst Du am meisten am Mountainbiken und was ist das Unangenehmste?
Ich liebe am meisten beim Mountainbiken, dass man eigentlich absolut unabhängig vom Wetter oder vom Untergrund, auf dem man fährt, ist. Man benötigt keinen Schnee oder einen See wie beim Wakeboarden. Ich finde, dass Mountainbikes die beste Erfindung für alle Gebiete überhaupt ist. Ich liebe es auch einfach mit meinem Bike in der Natur zu sein. Das Unangenehmste ist eigentlich, wenn man sich auf einen schönen sonnigen Tag freut, es aber dann doch regnet, aber immer dran denken ''raining...it's only liquid sunshine''

Was sagen Deine Eltern dazu?
Meine Eltern unterstützen mich voll und ganz, obwohl sie einerseits voll von Sorge um mich sind, aber andererseits auch total begeistert, auch weil sie sehen, wie wichtig mir mein Sport ist. Thanks Mum und Dad!

Gab oder gibt es Vorbilder?
Es gab und gibt immer Vorbilder für mich, die mich mit ihren Riding-skills inspirieren, dass ich mir was abgucken kann, aber ich versuche immer meinen eigenen Style mit rein zu bringen. Einen herausragenden MTB'er macht für mich ein Fahrer aus, der seine Tricks schön, sauber und mit Style durchführt und einfach schön chillig und flowig fährt.

Ziele für diese Saison?  Ziele überhaupt?
Meine Ziele sind natürlich noch viele neue Tricks und auch neue Trick-Combos dazu zu lernen und hoffentlich dabei soweit wie möglich unverletzt zu bleiben. Meine Ziele überhaupt sind es im Mountainbikebereich bzw. beim Slopestyle und Dirt Jump solange wie möglich dabei zu sein, um es weit nach oben zu schaffen.

Freerider Dominic Amberger.  Foto: privatWo siehst Du den MTB-Sport in zehn Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
In zehn Jahren...Der Mountainbike-Sport bzw. Slopestyle und Dirt Jump entwickeln sich zurzeit sehr schnell und ich glaube, es wird sich bestimmt noch einiges tun - neue Tricks, krassere Contests, etc. Das Level wird auf alle Fälle noch um einiges steigen. Ich hoffe, dass ich dann nach wie vor noch mit meinen Freunden Radfahren gehen kann und wir uns gegenseitig noch immer so pushen und Spaß haben wie jetzt.

Rituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor?
Ich versuche eigentlich immer vor Contests Spaß zu haben um mich dabei ein bisschen abzulenken, dann gehe ich meinen Run und die Tricks noch einmal im Kopf durch und dann geht´s meistens sowieso schon los. Es macht aber auch einfach voll Spaß vor einem Publikum zu fahren, weil man sich da meistens noch mehr pushen kann.

Was war –gefühlt- Dein größter Erfolg? Was Deine größte Niederlage?
Die größten Erfolge sind eigentlich immer die, wenn man neue Tricks lernt und sie sauber landen kann. Niederlagen in dem Sinne gibt es eher nicht, eher Verärgerung über einen nicht gut genutzten Tag oder Tage, an denen nichts funktioniert.

Dominic Amberger in Aktion.  Foto: privatEin Urlaubsziel oder eine Empfehlung?
Urlaubsziel: auf jeden Fall Canada BC. Es gibt meiner Meinung nach keine geileren Singletrails wie in Williams Lake und Whistler Bikepark. Ist einfach der Hammer! Jeden Tag haben die Lifte von 8.00 am bis 8.00 pm geöffnet und am Abend gibt es jeden Tag geile Partys im Whistler Village.

Dein Lieblings-MTB-Spot?
Cham (meine Hometrails) hier bin ich fast jeden Tag beim trainieren, Emmering/München, Whistler, Williams Lake, Oberammergau, Geißkopf, Saalbach-Hinterglemm, Leogang.

Vielen Dank an all meine Sponsoren die mich unterstützen! Thanks: Eastern26 Bikes, O'Neal26, Bellacoola, FSA Gravity und Pryme Gear.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

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Dominic Amberger

veröffentlicht am 12.06.2008

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