Daniel Sedlak berichtet vom Monster Energy Supercross 2010:

Motocross Rider Daniel Sedlak war beim Monster Energy Supercross 2010 im finnischen Lahti dabei. Für FUNSPORTING berichte er von seinem Race.

Daniel Sedlak beim Supercross in Lahti. Am 6. und 7. November war ich beim Monster Energy Supercross im finnischen Lahti am Start. Der Veranstalter hatte mich gebeten, mit meinem eigenen Motorrad anzureisen. Ich hatte mir dafür ein Fährticket von Rostock nach Helsinki gebucht.

Nach 29 Stunden auf der Fähre kamen wir am frühen Freitagmorgen in Helsinki an und fuhren die letzten 100 Kilometer nach Lahti.

Die Suurhalli Arena liegt direkt neben der weltbekannten Skisprunganlage in Lahti und so nutzten wir die rennfreie Zeit am Freitag, um uns etwas umzusehen. Am Nachmittag ging es dann noch mal in die Arena, um einen Blick auf die Strecke zu werfen. Die Organisatoren hatten sich große Mühe gegeben, eine anspruchsvolle, sichere Strecke zu bauen.

Am Samstagmorgen ging es dann ins erste Training. Ich kam von Anfang an gut mit der Strecke zurecht und qualifizierte mich ohne Probleme fürs Abendprogramm. Der Abend wurde mit der Fahrervorstellung eröffnet, bevor es dann direkt in die Vorläufe ging.

Daniel Sedlak beim Supercross in Lahti.  Mit einem vierten Platz in meinem zweiten Vorlauf qualifizierte ich mich ohne Probleme fürs Halbfinale. Im Halbfinale musste ich schon in der ersten Kurve zu Boden, es dauerte etwas, bis ich wieder in Fahrt kam und war schon zu Beginn des Rennens eine Runde zurück und musste meine Hoffnungen aufs Finale begraben. Das Finale wurde gewonnen von Harri Kullas, vor Weston Peick und Xavier Hernandez.

Der Sonntag startete sehr gut mit einem guten Ergebnis im ersten Training. Ich fuhr einen guten Rhythmus und lag nur ganz knapp hinter den Rundenzeiten der eingeflogenen Top Amerikaner. Im Abendprogramm ging es dann direkt gut
weiter. Mit einem zweiten Platz im zweiten Vorlauf qualifizierte ich mich für das Halbfinale. Im Halbfinale kam ich dann nicht ganz so gut aus dem Startgatter und lag im Mittelfeld.

Ich konnte noch einige Positionen gut machen, aber es langte nicht mehr, um unter die ersten fünf zu kommen. Also ging es zurück an das Startgatter ins Last Chance Race. Nur die ersten zwei würden hier weiterkommen, also war ein guter Start wichtig. Ich kam gut aus dem Gatter, wurde jedoch in der ersten Kurve weit rausgeschoben und konnte die erste Sprungkombination nicht springen.

Ich war im Mittelfeld und fuhr noch gut nach vorne, aber die Spitze war zu weit weg, um noch eine Chance auf den Finaleinzug zu haben. Das Sonntagsfinale wurde gewonnen von Matt Boni, vor Xavier Hernandez und Toni Erickson. Nächste Woche geht es nach Griechenland, wo das nächste Supercross in Athen auf dem Terminkalender steht.

Text: Daniel Sedlak

veröffentlicht am 14.11.2010

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