Massimo de Bertolis gewinnt Ischgl Ironbike 2007:

Weltklassebesetzung, Kaiserwetter und Supertrails: Das waren die Zutaten zum Ischgl Ironbike 2007, dem höchstdotierten Mountainbike-Marathon Europas. Knapp 800 Teilnehmer kämpften um insgesamt 20.000 Euro Preisgeld.

Ironbike-Gewinner Massimo de Bertolis Den Löwenanteil davon sicherte sich der Italiener Massimo de Bertolis, Marathon-Weltmeister 2004 und aktuell Zweiter der Weltrangliste. Sein Kommentar nach dem Rennen: „Wer nie den Ironbike gefahren ist, weiß nicht, was ein wirklich hartes Rennen ist.“ Die Liste seiner Konkurrenten liest sich wie die Teilnehmerliste einer WM: Der Innsbrucker Alban Lakata, Dritter der Weltrangliste, der Olympiasieger Bart Brentjens aus Belgien, die beiden Südtiroler Meister Hannes Pallhuber und Roland Stauder, die Schweizer Marathonspezialisten Sandro Spaeth, Thomas Stoll und Lukas Buchli, der deutsche Transalp Sieger Carsten Bresser und schließlich sogar Giro d’Italia-Sieger Gilberto Simoni.

Auf der langen Runde über 79 Kilometer und 3.800 Höhenmeter kamen hinter Sieger Massimo de Bertolis mit der Traumzeit von 3 Stunden 51 Minuten Alban Lakata auf Platz zwei und der Südtiroler Mike Felderer auf Platz drei. Bei den Damen holte sich die sympathische Schweizerin Esther Süss den Sieg auf der langen Runde in 4 Stunden 43 Minuten vor ihren Konkurrentinnen Dolores Rupp aus der Schweiz und Transalp-Siegerin Alison Sydor aus Kanada. Ihr erster Kommentar direkt im Ziel: „Puuuh, brutal steil!“

Bei den „alten Herren“ beeindruckte die Leistung des KTM-Teams: Noch schneller als die Sieger der in der Masters-Kategorie (über 40 Jahre) Heinz Zörweg und Ekkehard Dörschlag fuhr ihr Teamkollege und Super-Master (über 50 Jahre) und vielfacher österreichischer Staatsmeister Siegi Hochenwarther aus Hermagor mit der sagenhaften Zeit von 4 Stunden 18 Minuten als Gesamtvierzehnter ins Ziel.

Die mittlere Runde über 48 Kilometer und 2.050 Höhenmeter entschied Hannes Pallhuber aus Südtirol in 2 Stunden 9 Minuten für sich. Er verwies seinen Landsmann Roland Stauder und den Tschechen Friedl Jirka auf die Plätze. Bei den Damen holte sich die Schweizerin Daniela Louis in 2 Stunden 43 Minuten vor der Deutschen Katrin Schwing den Sieg. Dritte wurde die Schweizerin Susanne Litscher.

Ideale Bedingungen auf dem Vellil-Trail (mittlere Runde) und dem 2.800 Meter hohen Greitspitz- und Salaaser-Trail (lange Runde) ließen die Teilnehmer die hammerharten Auffahrten verschmerzen.

Bereits am Vorabend hatten die Top-Profis auf dem kurzen Rundkurs im Dorfzentrum, dem Ischgl Palio, ihr Können unter Beweis gestellt. In vier spannenden Vorläufen vor begeistertem Publikum wurden acht Finalisten ermittelt. Den Sieg im Finale und 650 Euro Preisgeld holte sich überraschend der Tiroler Nachwuchsfahrer Daniel Federspiel vor Olympiasieger Bart Brentjens. Insgesamt erhielten die Finalisten 2.400 Euro Preisgeld.

veröffentlicht am 08.08.2007

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