10 Fragen an Lance McDermott:

Wir haben für euch den Engländer Lance McDermott auf dem FISE 2009 in Montpellier interviewt. Eine halbe Stunde vor seinem sensationellen Sieg im Slopestyle Contest erzählte er uns, wie er vom Eishockey zum Mountainbiken kam, warum sein Dad sein größtes Vorbild ist und dass er sich selbst gerne „auf die Schulter klopft“.

Lance McDermott beim FISE 2009 in Montpellier.  Foto: Marion HellwegWas machst du, wenn du nicht gerade Mountainbike fährst?
Ich sitze zu Hause und seh' fern und schiebe mir irgendein Junk-Food rein... Nein! War nur Spaß! Ich fahre BMX, Motocross oder trainiere im Fitness-Studio...

Erzähl uns von deinen Anfängen im MTB Sport! Wie bist du zum Mountainbiken gekommen?
Ich habe früher Eishockey für England gespielt und ein Freund von mir hat mich mal mit meinen Skates zu einem Indoor-Skatepark mitgenommen. Da standen auch BMX Bikes rum und ich habe das dann einfach mal ausprobiert. Irgendwie hat mir das so gefallen, dass ich beim Bike Sport hängen geblieben bin und das war's dann... Ich war damals 14, als ich mit dem BMX Sport angefangen habe. Ich bin anschließend vier Jahre lang BMX gefahren und habe dann letztlich zum Mountainbike übergewechselt.

Gab es irgendwelche Vorbilder für dich?
Idole? Um ehrlich zu sein hatte ich nie welche. Das einzige Vorbild für mich ist mein Dad. Er ist einfach großartig. Er geht Dinge ganz direkt an, lässt sich von anderen nicht reinreden und versucht immer das Beste aus allem zu machen. Wenn ihr mich fragt, welches Vorbild ich im Bereich Sport habe, dann ist es Lewis Hamilton. Und um jetzt nicht zu abgehoben zu erscheinen: Ich bin mein eigenes Vorbild!

Ziele für diese Saison?
Eigentlich möchte ich nur coole Events fahren, weiterhin mein Level verbessern und vor allem möchte ich mich nicht verletzen!

Lance McDermott in Montpellier, FISE 2009.  Foto: Marion HellwegWo siehst du den Mountainbike Sport in 10 Jahren?
(lacht) Ich hoffe mal, dass Mountainbiken genauso populär sein wird wie Fußball!

Was war bisher dein größter Erfolg?
Mein Sieg in der Nissan Qashqai Challenge letztes Jahr (2008).

Was ist für dich echter „Luxus“?
1 Milliarde Dollar auf meiner Bank.

Ein Urlaubsziel?
Ich war gerade erst mit meiner Freundin eine Woche in Ägypten. Einfach mal weg vom Mountainbike Sport. Ich habe mich dort erholt und meine Verletzungen auskuriert. Aber ich bin auch gerne zuhause und entspanne mich. Ich bin als Pro schon genug unterwegs…

Mit welcher Person würdest du gerne mal einen Tag lang tauschen?
Da gibt’s eigentlich niemanden... Ich fühle mich in meiner Haut wohl und ich bin stolz auf das, was ich mache und was ich bis jetzt erreicht habe...

Interview: Marion Hellweg

veröffentlicht am 26.05.2009

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