10 Fragen an Andreas Tillmann:

An freien Wochenenden geht Andreas Tillmann am liebsten GoKart-Fahren oder zum Paintball spielen. Seine größte Leidenschaft ist jedoch das Mountainbiken. Was Ihr sonst noch über Andi wissen solltet, erfahrt Ihr im Interview.

Andreas Tillmann im Portrait.  Foto: Privat1. Angenommen, Mountainbikes wären nie erfunden worden – wie würde Dein Leben heute aussehen?
Ich wäre immer noch fanatischer Snowboarder und würde wahrscheinlich Motocross fahren. Sport wäre auf jeden Fall weiterhin der zentrale Punkt meines Lebens.

2. Was liebst Du am meisten am Mountainbiken und was ist das Unangenehmste?
Ich liebe es mit meiner Familie (vor allem mit meinen zwei Brüdern Toni und Michi) und mit meinen Freunden richtig heizen zu gehen oder ne gediegene Dirtsession zu starten. Zu sehen wie man besser wird oder einen neuen Trick lernt, befriedigt mich einfach unglaublich. Außerdem lerne ich durchs Biken viele tolle Länder und Menschen kennen. Der große Negativpunkt beim Biken sind natürlich die Verletzungen. Vor zwei Jahren habe ich mir zum Beispiel mein hinteres Kreuzband gerissen und musste deswegen neun Monate aussetzen. Eindeutig ein Tiefpunkt in meiner „Bikekarriere“. Dadurch hab ich richtig gemerkt, wie wichtig mir der Sport ist.

3. Dein Lieblings-MTB-Spot?
Wenn ich mich unbedingt auf einen Spot beschränken muss, dann ist das Whistler BC. Hammer Bikepark, hammer Leute und einfach ne geile Stadt. Aber es gibt so viele gute Bikespots. Ich kann euch nur raten: reist, reist, reist…

4. Wie sieht ein Wochenende ohne Bike aus?
Schwierige Frage, denn bei mir gibt’s so was wie ein Wochenende komplett ohne Bike so gut wie nicht. Aber sollte es echt der Fall sein, dann mache ich auf jeden Fall irgendeine andere Sportart, geh mit meiner Freundin Rennrad fahren oder chill mich mit ihr, Freunden oder meinen Brüdern am Starnberger See und geh ne Runde Slacklinen. Ich wäre aber auch ner Runde Paintball oder GoKart nicht abgeneigt. Dann abends noch ein gediegenes Barbecue mit Freunden und der Tag ist trotz Bikeabstinenz gerettet.

5. Hast Du Vorbilder? Was macht für dich einen „herausragenden“ MTBer aus?
Eigentlich hab ich kein konkretes Vorbild, aber  wenn ich einen „herausragenden“ Mountainbiker beschreiben müsste, dann wäre mein Hauptkriterium auf jeden Fall die Vielseitigkeit. Damit meine ich also Fahrer wie Kyle Strait, Kurt Sorge, oder Brendan Semenuk.

Andreas Tillmann beim Mountainbiken.  Foto: Privat6. Ziele für diese Saison? 
Ich werde mich diese Saison vor allem aufs Shooten konzentrieren. Trotzdem will ich in Kanada noch den ein oder anderen Contest fahren. Mein Ziel ist aber vor allem gesund zu bleiben und den Spaß am Fahren nicht zu verlieren.

7. Wo siehst Du den MTB-Sport in 10 Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
Ich hoffe und vermute, dass sich der Sport wieder mehr in Richtung Big Mountain entwickeln wird, was auch ganz nach meinem Gusto wäre. Im Moment fehlt mir einfach der Mountain beim Mountainbiken. Ich denke aber auch, dass Mountainbiken in Zukunft immer mehr Akzeptanz in der Öffentlichkeit finden wird und ich hoffe, dass Leute, die ihr Leben für ihre Sponsoren aufs Spiel setzen auch endlich anständig von ihrem Beruf leben können.

8. Was war dein größter Erfolg? Was deine größte Niederlage?
Größte Niederlage eindeutig der Kreuzbandriss. Das hat mich echt fertig gemacht. Mein größter Erfolg, dass ich es geschafft habe, nach dem Kreuzbandriss wieder anzupacken und besser zu werden.

9. Was ist dein Urlaubsziel und was möchtest du unbedingt in Deinem Leben noch machen?
Wer Lust auf flowige Singletrails hat, der kommt an Finale Ligure einfach nicht vorbei. International geht für mich aber nichts über British Columbia und hier speziell Whistler, Kamloops und Williams Lake. Was ich unbedingt noch machen möchte, ist Heliboarden in Alaska.

10. Deine Sponsoren?
Scott Bicycles, Oswald Bikes and Service in Wolfratshausen (thx Oswald Family), Eltern.

Das war´s auch schon. Vielen Dank für das Interivew!

veröffentlicht am 17.07.2009

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