Premiere in der MTB-Freeride-Szene:
2010 startet die erste Worldtour

Freeride Mountainbiken erreicht 2010 ein neues sportliches Level. Am 10. April startet die erste FMB Worldtour beim Vienna Air King in Österreich. Alle Termine und Infos zur neuen Freeride-Serie bekommt ihr hier.

Bike Radar Live 2009.  Foto: VeranstalterFreeride Mountainbiken ist in den letzten zehn Jahren ein fester Bestandteil der Sportwelt geworden. Die Anzahl der aktiven Freerider steigt stetig.

Anders als vergleichbare Actionsportarten hat das Freeride Mountainbiken jedoch keine eigene globale Wettkampfserie. Während der letzten Monate hat sich eine Gemeinschaft aus Szenegrößen, Profisportlern, Eventveranstaltern und Meinungsführern zusammengeschlossen, um daran etwas zu ändern.

Gemeinsam wurde die Freeride Mountain Bike (FMB) World Tour initiiert, welche 2010 erstmals ausgetragen wird.

Ziel der FMB World Tour ist es, dem Sport eine professionelle Struktur zu geben und die Events für die Athleten sicherer, wie auch für die Medien und die breite Öffentlichkeit zugänglicher zu gestalten.

Denn Freeride Mountainbiken ist ein sehr dynamischer und progressiver Sport in welchem Athleten bereits auf hohem fahrerischem Niveau weltweit gegeneinander antreten. Die Gründung einer World Tour ist der nächste logische Schritt, um Freeride Mountainbiken auf eine breite Basis zu stellen und als gefestigte Größe in der Extremsport-Welt verankern zu können.

Die FMB World Tour ist keine komplett neue geschaffene Wettbewerbs-Serie, sondern integriert bestehende, hochklassige und erfolgreiche Eventformate. 

Graham Agassiz beim Red ull Rampage.  Foto: John Gibson/Red Bull PhotofilesAthleten, die an Big Mountain, Slopestyle und Dirt Jump Wettbewerben der FMB World Tour teilnehmen, können bei jedem einzelnen Event Punkte sammeln. Das resultierende Worldranking wird nach jedem Tourstop aktualisiert und macht den Freeride Mountainbike Sport für Fahrer, Fans und Medienvertreter transparenter und spannender.

Nach dem letzten Wettbewerb der Saison wird der offizielle Gewinner der World Tour gekürt.

Um sicherzugehen, dass die FMB World Tour die Interessen der Sportler, Event Organisatoren und der allgemeinen Öffentlichkeit vertritt, wurde das FMB World Tour Advisory Board gegründet.

Die Mitglieder des Advisory Board sind bekannte Namen aus der Mountainbike-Szene und wurden aufgrund ihrer unterschiedlichen Erfahrungswerte und Engagements im Sport ausgewählt:

Dabei sind der Pro Fahrer aus den USA Aaron Chase, Todd Barber,der Eventorganisator der “Red Bull Rampage” ebenfalls aus den USA, Alex Dörr CEO & Gründer EIM Solutions aus Deutschland, Tarek Rasouli Athletenmanager & Eventorganisator “Big in Bavaria”, “26TRIX”, “Vienna Air King”, “White Style” aus Deutschland, Vincent Saccomani Judge bei internationalen Events, Journalist & Filmer aus Frankreich, Jeremy Roche Organisator “Kokanee Crankworx” and “Crankworx Colorado” Events aus Kanada, Darren Berrecloth Pro Fahrer & Eventorganisator “Bearclaw Invitational” ebenfalls Kanada und der Deutsche Pro Fahrer und Kursbauer Grant Fielder.

Vienna Air King 2009.  Foto: David UlrichUm die FMB World Tour ins Leben zu rufen und den unterschiedlichen Anspruchsgruppen eine Stimme zu geben, wurde die Freeride Mountainbike Association (FMBA) gegründet. Die FMBA ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, den Professionalisierungsgrad im Freeride Mountainbike Sport, dessen Bekanntheit und Medienpräsenz zu steigern.

Die FMBA konnte folgende, ausgewählte Wettbewerbe für die FMB World Tour gewinnen:

Vienna Air King, Wien (AUT), 10. & 11. April
Dirt Masters Mongoose Slopestyle, Winterberg (GER), 21. bis 24. Mai
26TRIX, Leogang (AUT), 24. bis 26. Juni
Chatel Mountain Style, Chatel (FRA), 2. bis 4. Juli
MBUK Invitational Dirt Jump Contest, BikeRadar Live, Kent (GBR) 10. & 11. Juli
Claymore Challenge, Highland Mountain Park (USA), 15. bis 17. Juli
BIG IN BAVARIA, München (GER), 22. bis 25. Juli
Crankworx Colorado, Winter Park (USA), 29. Juli bis 1. August
Kokanee Crankworx, Whistler (CAN), 7. bis 15. August
Red Bull Rampage, Virgin, Utah (USA), 30. September bis 3. Oktober

Jeder Wettbewerb wird einer von drei Kategorien zugeordnet. Die jeweilige Klassifizierung wird anhand von unterschiedlichen Bewertungskriterien und deren Ausprägungen ermittelt. Kriterien sind hierbei exemplarisch:

Das Streckendesign, die Höhe des Preisgeldes oder der Umfang der medialen Berichterstattung. Anhand eines komplexen Ratingsystems werden die zahlreichen Einzelfaktoren gewichtet und zusammengefasst, um die Kategorie der einzelnen Events zu bestimmen.

Je nach höherer oder niedrigerer Kategorie des Events sammeln die Fahrer bei einer guten Platzierung mehr oder weniger Punkte für die Gesamtwertung.

Am 10. und 11. April 2010 geht es also los, der Vienna Air King markiert die Initialzündung für die erste Freeride Mountainbike World Tour.

veröffentlicht am 22.03.2010

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