FMX:
Fahrerportrait von Jeremy Stenberg

Der US-Amerikaner Jeremy Stenberg gewann die Red Bull X-Fighters 2005 und gilt als einer der talentiertesten Fahrer der Szene. Bereits als Zweijähriger hatte er von seinem Vater ein eigenes Bike geschenkt bekommen. Eine sinnvolle Inverstition, wie sich gezeigt hat.

Jeremy Stenberg.  Foto: Flo HagenaJeremy Stenberg: ‚Surrender’

Unter Einfluss der ersten Crusty Demons Videos war Jeremy mit 16 Jahren bereits zu den Anfangszeiten des Sportes dabei. Heute erwischt man Twitch oftmals beim Fahren mit Brian Deegan und Ronnie Faist sowie den restlichen Metal Mulisha-Teamkollegen. „FMX gibt mir ein unvergleichliches Gefühl – schwer zu beschreiben, ich liebe es einfach!“, so der US-Amerikaner kürzlich. Jeremy ist der König der Step-up-Kickers und einer der talentiertesten Fahrer im Zirkus. Er lässt die technisch anspruchsvollsten Manöver einfach und geschmeidig aussehen, und dies, obwohl ihm als Fünfjähriger das Tourette-Syndrom diagnostiziert wurde – von daher auch sein Spitzname „Twitch“.

Abseits der X-Pisten rollt Twitch gerne mit seinem Skateboard herum, hört Musik und kümmert sich um seine kleine Tochter Katrina. Nach einer schweren Verletzung in der Saison 2006 war Twitch wegen diverser Knochenbrüche lange weg vom Fenster. Als er im Juni des darauf folgenden Jahres wieder zurückkehrte, lag er aufgrund seines Trainingsrückstands weit hinter der Konkurrenz. Aber nur wenige Monate später zeigte Twitch mit einem 3. Platz an den Winter X Games allen, dass er hart an sich gearbeitet und tricktechnisch aufgeschlossen hatte. Jetzt ist denn auch wieder voll mit ihm zu rechnen!

Nationalität: USA
Aktueller Wohnort: Temecula (USA)
Geburtsdatum: 27. September 1981
Spitzname: Twitch
Bike: Yamaha
MX: seit 1983
FMX: seit 1998
Internet: www.myspace.com/twitchfmx
Karriere-Highlights: Vierter Red Bull X-Fighters Mexico City 2008, Dritter Summer X-Games 2007, Sieger Winter X-Games 2006, Gewinner „Best Trick” Winter X-Games 2006, Sieger Red Bull X-Fighters Mexico City 2005, Sieger Summer X-Games 2005

veröffentlicht am 10.06.2008

Robbie Maddison.  Foto: Jörh Mitter
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Fahrerportrait von FMX-Rider Robbie Maddison

Robbie Maddison, von seinen australischen Fans nur "The King" genannt, konnte zwischen 2003 und 2005 das "King of the Coast" gewinnen. Zudem schaffte der verrückte Australier einen Weltrekordsprung, was ihm den Eintrag ins Guinessbuch sicherte.

FMX-Star Mat Rebeaud.  Foto: Marcel Lämmerhirt
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Fahrerportrait zum FMX-Profi Mat Rebeaud

Mat Rebeaud gehört zu einer der begnadetsten Fahrer der internationalen FMX-Szene. Der gebürtige Franzose hat zwar keinen Motorradführerschein, fährt aber trotzdem mit unglaublichem Ehrgeiz und Disziplin, was sich in seinen zahlreichen Erfolgen widerspiegelt.

FMXer Busty Wolter.  Foto: Veranstalter
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Fahrerportrait zu Busty Wolter

Busty Wolter, der FMX-Firestarter, wie er von seinen Fans genannt wird, begann bereits mit zehnJahren sich aufs Bike zu schwingen. Viel zu spät, wie er meint. Jedoch reichte die Zeit immer noch, um einer der erfolgreichsten deutschen Fahrer in der FMX-Szene zu werden.

deutscher FMX-Rider Fabian Bauersachs.  Foto: funsporting.com
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Fahrerportrait des deutschen FMX-Riders Fabian Bauersachs

Fabian Bauersachs zählt zu den Urgesteinen der deutschen FMX-Rider. "Fabs" hat sich die Wildcard für die Red Bull X-Fighters in Wuppertal schon sichern können. Man darf gespannt sein, wie sich der FMX-Weltmeisterschaftsvierte 2007 in heimischen Gefilden schlagen wird.

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