Fahrerportrait von FMX-Rider Robbie Maddison:

Robbie Maddison, von seinen australischen Fans nur "The King" genannt, konnte zwischen 2003 und 2005 das "King of the Coast" gewinnen. Zudem schaffte der verrückte Australier einen Weltrekordsprung, was ihm den Eintrag ins Guinessbuch sicherte.

Robbie Maddison.  Foto: Jörg MitterRobbie Maddison: Der Langstreckenpilot

Zu Hause in Australien nennen sie ihn ehrfürchtig „The King”. Selbst schuld, denn wer einen Event namens „King of the Coast“ zwischen 2003 und 2005 dreimal hintereinander gewinnt, der macht sich selbst zum König des FMX. Zweifellos besitzt Robbie Maddison ausserordentliches Geschick auf dem Bike. So stellte Maddo in 2005 zwei Weitenweltrekorde auf, indem er mit seiner 125er-Maschine 67 Meter weit sprang. Mit seiner 250-cm³ segelte der Australier gar 75 Meter weit.

Fortan konzentrierte er sich auf seine FMX-Karriere und gewann unzählige Titel – doch nur bis zum Neujahr 2008, als Robbie in Las Vegas einen neuen Rekordversuch unternahm. Mit einer Honda CR 500 warf er sich beim Rio Casino mit 154 km/h über den Absprung, überflog ein ganzes Footballfeld und landete erst wieder nach unglaublichen 99 Metern. Damit hatte Maddison den nächsten Eintrag ins Guinnessbuch auch sicher. Sein verrücktester Sprung war laut eigenen Angaben aber ein anderer: „Mit meinem Pickup versuchte ich mal, über den Landhügel meines Trainingskickers zu springen, und zog prompt einen Front Flip.“

Nationalität: Australien
Aktueller Wohnort: Kiama (AUS)
Geburtsdatum: 14. Juli 1984
Spitzname: Maddo
Bike: Honda
FMX: seit 2002
Karriere-Highlights: Fünfter Red Bull X-Fighters Mexico City 2008, Fünfter Summer X-Games 2006, Fünfter Red Bull X-Fighters Madrid 2006, Sechster Red Bull X-Fighters Mexico City 2006, Gewinner “Australiens Bester FMX-Fahrer” 2005, Erster Plant-X Summer Games 2004, Weltrekorde für die längsten Sprünge auf 250-cm³- und 125-cm³-Maschinen

veröffentlicht am 06.06.2008

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