E-Mountainbikes im Test - Mit Unterstützung ins Gelände?:

E-Bikes und Pedalecs gibt es mittlerweile nicht nur als Tourenräder, sondern auch als geländegängige E-Mountainbikes. Doch was taugen diese Maschinen, die ja so ganz andere Voraussetzungen erfüllen müssen als konventionelle Fahrräder? Lohnt sich der Kauf eines Elektro-Mountainbikes wirklich?

Mehr Speed, mehr Fun

Ebikes Test.  Foto: Petra Schmidt  / pixelio.deWas verspricht das Mountainbike mit Motor? In erster Linie eine Menge Spaß! Sehr leicht lassen sich durch die Unterstützung der Elektronik höhere Geschwindigkeiten erreichen, blitzschnell zeigt der Tacho auch auf schwierigem Gelände Geschwindigkeiten jenseits der 25 oder 30 km/h an.

Dies ist vor allem beim Cross Fahren eine enorme Fun-Steigerung. Plötzlich fühlt sich selbst die anstrengendste Fahrt kinderleicht an. Der Motor kann in mehreren Stufen eingestellt werden, je nach Wunsch reagiert dieser auch auf die tatsächliche Kraft des Fahrers. Tritt der Rider also kräftig in die Pedale, kann der Motor eine durchaus hohe Leistung herauskitzeln – Fun pur!

Vergesst die Vorurteile

Gerade beim Thema Elektro-Mountainbike scheiden sich die Geister. Viele hartgesottene Biker sind der Meinung, dass die Motorunterstützung für Offroadfahrten durch das Gelände keinerlei Vorteile, dafür aber viele Nachteile bieten. Vor allem beim Thema Gewicht und Preis hatten die Mountain-E-Bikes und Pedalecs oft gravierende Nachteile.

Es scheint jedoch so, dass sich diese Typen am Markt etablieren könnten. Pioniere der Technik wie das Bulls Pedelec überraschen den Fahrer meist schon zu Beginn einer Testfahrt. Vor allem dann, wenn es mit dem konventionellen Bike schwierig wird, bei Bergauf-Passagen durchs Dickicht zum Beispiel kann der Hilfsmotor einfach mehr Power auf die Pedale bringen und ist somit eine große Erleichterung. Vor allem wenn der Motor als kleine Unterstützung für zwischendurch gesehen und nicht ständig verwendet wird, ist die Kombination Elektromotor – Mountainbike durchaus zukunftsfähig.

Vorteil der Pedelec-Variante ist, dass der Motor je nach Kraft 30 bis 300 % Kraft zur vorhandenen Power des Fahrers hinzuschießt und so ein gleichmäßigeres Fahren – auch über Stock und Stein ermöglicht.

Auch dem Vorurteil einer geringen Akkulaufzeit kann widersprochen werden: Bei Downhill-Fahrten dient der Motor als eine Art „Generator“, der den Akku langsam aber beständig wieder auflädt, sodass für die nächste Steigung genügend Kraft zur Verfügung steht.

Fazit: Auch wenn die Mountainbikes durch ihr noch sehr hohes Gewicht, das durch den Motor kommt, noch nicht für die allerschwierigsten Geländefahrten eingesetzt werden sollte, ist es vor allem für Gelegenheits-Mountainbiker eine tolle Erfahrung. Technische Verbesserungen werden wohl dafür sorgen, dass dem E-Bike auch offroad die Zukunft gehört. Auf Grund der noch zu unterschiedlichen Leistungsstärken werden derzeit auch keine Wettkämpfe gefahren.

 

veröffentlicht am 30.04.2013

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