10 Fragen an Josh Sheehan:
München-Meister im Interview!

Schon mit 16 Jahren galt der Australier Josh Sheehan als talentierter Youngster - und zählt heute zu den besten FMXern weltweit! Unserer Redakteurin Marion Hellweg stand er auf der Red Bull X-Fighters Tour 2014 in München Rede und Antwort.

10 Fragen an Josh Sheehan.  Foto: Marion HellwegDer sympathische Australier wuchs in der australischen Stadt Donnybrook auf einem Bauernhof auf. Ein Vorteil: Es gab keine lärmempfindlichen Nachbarn. So konnte sich Josh auf seinem Kids-Bike so lange und oft austoben, wie er wollte. Mit 28 Jahren hat er nun zum ersten Mal seit 2011 bei den Red Bull X-Fighters in München 2014 wieder ganz oben stehen können. FUNSPORTING-Redakteurin Marion Hellweg hat ihn in München erwischt: Checkt die zehn Fragen mit Josh Sheehan!

Josh Sheehan im Interview: Das Interview

Wenn du nicht im FMX-Sport Fuß gefasst hättest, was wäre dein Plan B gewesen?
Ich würde heute mit meinem Bruder unsere Farm bestellen – oder ich wäre Profifußballer geworden. Das meine ich ernst!

Was kickt dich am Motorsport am meisten?
Die Freiheit, die ich spüre, wenn ich auf meinem Bike sitze – es ist wie eine Droge. Ganz egal, ob ich Gas gebe und mein Adrenalin dadurch steigt oder ob ich einfach nur gechillt durch die Gegend cruise – ich fühle mich immer gut!

Wo fährst du mit deinem Bike am Liebsten?
10 Fragen an Josh Sheehan.  Foto: Sebastian Marko/Red Bull Content PoolEigentlich zu Hause. Ich habe eine eigene Trainingsstrecke auf unserem Farmgelände, das ist mega cool...andererseits auch nicht wirklich was Besonderes, schließlich ist Australien ein verdammt großes Land, da hat irgendwie jeder ein so großes Grundstück, dass man darauf tagelang herumfahren könnte (grinst).

Wo verbringst du deinen Urlaub?
Grundsätzlich bin ich ja meistens auf Tour und habe nur wenig Urlaub. Aber letzten Winter war ich zum Beispiel beim Snowboarden in den französischen Alpen in Tignes, als die X-Games stattfanden. Das war dort ne verdammt spaßige Zeit!

"Später wurde Travis Pastrana mein Hauptidol"

Hast Du andere Sportler, zu denen du aufschaust?
Klar! Als ich klein war, fand ich Ricky Carmichael und Jeremy McGrath sensationell! Später wurde Travis Pastrana mein Hauptidol. Seine Art, zu fahren und daran zu denken, ob der Trick jetzt einwandfrei aussieht oder nicht, hat mich extrem inspiriert. Ich denke, dass das auch die Hauptsache ist: Spaß beim Fahren zu haben und nicht alles zu verbissen zu sehen...

10 Fragen an Josh Sheehan.  Foto: Daniel Grund/Red Bull Content PoolGibt es außerhalb des Bike-Sport noch andere Menschen, die dich inspiriert haben?
Mein Dad hat mich sehr geprägt. Er hat selbst lange Fußball in der Liga gespielt und mich immer ermutigt, meinem eigenen Sport nachzugehen. Er hat mir gelernt, wie wichtig es ist, mental stark zu sein.

Was war bisher dein größtes Erfolgserlebnis?
Der Sieg bei den Red Bull X-Fighters 2011 in Sydney auf heimischen Boden. Es war das erste Mal, dass mir ein Double Backflip in einem Contest gelungen ist. Ich war noch wochenlang später total euphorisch...

"...ein peinlicher Einstand!"

Was ist das Peinlichste, an das du dich erinnerst?
Eine echt üble Geschichte passierte, als ich neu zum australischen Honda Team kam und vor versammelter Mannschaft mein neues Bike ausprobieren sollte. Ich stürzte gleich beim ersten Trick schwer und brach mir beide Handgelenke. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken – was für ein peinlicher Einstand!

Welche Musik magst du?
Ich stehe voll auf Dire Straits und Queen, also eher auf die alten Rocker. Und natürlich liebe ich ACDC, aber das versteht sich ja für einen Australier von selbst!

Was möchtest du gerne einmal machen?
Wenn ich die Zeit dazu finde, möchte ich demnächst mal Skydiven. Ich stelle mir das Gefühl fantastisch vor! Natürlich hat das wieder mit Geschwindigkeit und Adrenalin zu tun, aber diese beiden Komponenten sind aus meinem Leben eben nicht wegzudenken.

FUNSPORTING dankt Josh Sheehan für das Interview!

Weitere Informationen sind auf der Homepage von Josh Sheehan und den Red Bull X-Fighters zu finden.

veröffentlicht am 22.07.2014

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