Von der Rolle:
Laufen und Rollen mit Heelys

Schnell in die HEELYS, ab auf die Straße und die Stadt neu entdecken. Mit einem gekonnten Sprung ist eine Bank kein Hindernis mehr. Die erstaunten Blicke der Passanten sind Programm.

HeelysMit einem Power-Slide durch alle Seitenstraßen in die Schule gleiten. Kommt ein Stück Kopfsteinpflaster, ist es mit Heelys kein Problem, einfach normal drüber laufen! Jumps und Air Tricks auf dem Schulhof erhöhen den Style-Faktor: Ein Grap an die Ferse, noch ein paar Airwalks - und die Leichtigkeit wird spielerisch.

Geht es in den Unterricht, einfach die Rollen aus der Ferse ausklicken. Niemand kennt die wahre Identität dieser Footwear, denn sie sind Sneakers und Action-Fun zugleich.

Sie sehen aus wie normale Sneakers, doch hebt man die Zehenspitzen, verwandeln sie sich in ein hippes Sportgerät. Wer HEELYS trägt, kann zwischen Gehen und Rollen switchen, ohne lästigen Schuhwechsel. Denn in die Ferse der angesagten Turnschuhe ist eine Rolle integriert, welche im Handumdrehen ein- und ausgeklickt werden kann. Der Effekt: Modische Sneakers werden schnell zu mobiler Footwear.

Ein Heeler ist ein Skater ohne Board - auf den ersten Blick unauffällig - und gerade deshalb ungewöhnlich und hip zugleich. Die Basics, wie das Entlangfahren einer geraden Linie, können die HEELYS-Neulinge in ein paar Minuten lernen. Wer jedoch richtig cruisen oder Tricks wie den 360 machen will, braucht etwa einen Monat Zeit. HEELYS sind eben ein Sportgerät, kein Spielzeug.

Heelys

Die Anfänge der neuen Heelys Trendwelle

HEELYS-Erfinder Roger Adams stammt aus dem amerikanischen Städtchen Tacoma, Washington. Seine Eltern waren begeisterte Skater, die mit ihrer Leidenschaft auch ihren Sohn ansteckten. Nach vielen Skateboard-Jahren kam er als Erwachsene schließlich auf die Idee, eine neue Art mobiler Footwear zu entwickeln. Während seines Urlaubs in Kalifornien 1998 beobachtete er Kids mit ihren Inlinern. Plötzlich hatte er einen bemerkenswerten Einfall: einen Schuh mit einer integrierten Rolle. Sogleich trennte er mit einem Messer die Ferse aus einem Turnschuh heraus und setzte eine Skateboard-Rolle hinein, die er mit einer Achse befestigte. Einige Fehlversuche und Blessuren später hielt er den ersten Prototypen der HEELYS in der Hand. Im Dezember 2000 gründete er seine Firma Heeling Sport LTD  der erste Schritt in die Mobilität von morgen.

Als exklusiver Lizenzinhaber vertreibt The Territory Distribution GmbH mit Sitz in Köln die amerikanische Freizeitsportmarke HEELYS jetzt in Deutschland und Österreich.

Der Turnschuh mit der Rolle

Die neuen atmungsaktiven HEELYS sind sehr leicht und auch bequem. Die Fersen sind zusätzlich verstärkt und schonen die Gelenke. Ständig arbeiten die Experten an der Weiterentwicklung der Rollen, um Balance-Gefühl und Sicherheit der Heeler zu erhöhen. Die ursprünglichen Original-Wheels wurden durch FATS ersetzt, die breiter sind und ein besseres Gleichgewicht beim Gleiten ermöglichen. Die FATS Wheels eignen sich für Einsteiger und Gelegenheits-Heeler. Selbst bei eingesetzter Rolle spürt der Anfänger noch den Boden unter den Füßen und kann kontrolliert die ersten schwebenden Schritte machen. Für Cracks, die professionelle Stunts bevorzugen, sind die Rollentypen Megawheels zu empfehlen. Ihr größerer Durchmesser garantiert höhere Geschwindigkeit.

Stärkere Wendigkeit und geringere Reibungsverluste machen den Weg frei für rasante Tricks. Reverse, 180 oder 360, Cheating Death oder Pipeline - das sind nur einige der Stunts, die mit HEELYS möglich sind. Viele der neuesten Modelle haben zudem eine integrierte Grind-Platte, um über Geländer und Hindernisse heelen zu können. Heelys fahren lernen ist meist nach etwas Übung also kein Problem.

veröffentlicht am 28.01.2007

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