Sieht gut aus, schützt und hilft:
Die perfekte Sportbrille

Eine herkömmliche Brille ist bei den meisten Sportarten eher hinderlich. Bekommt man einen Ball ins Gesicht, muss man sich auf dem Boden abrollen, mit Trainingsgeräten hantieren oder mit dem Bike durchs Gelände brettern, kann die Brille Schaden nehmen beziehungsweise verloren gehen. Außerdem besteht durch zersplitterndes Glas oder eingeschränkte Sicht natürlich Verletzungsgefahr. Anders ist das bei Sportbrillen. Aber was muss so ein Sportmodell leisten und auf was sollte man beim Kauf achten?

© istock.com/GoodLifeStudio Laufen, springen, werfen, schießen und hechten kann man mit einer herkömmlichen Brille, die ihrem Träger leicht von der Nase rutscht und dessen Glas splittern kann, nicht besonders gut. Alltagsbrillen, also reguläre Sehhilfen, sind für solche Belastungen einfach nicht geschaffen. Die Fassungen, Gläser, Bügel und Gelenke wurden einfach nicht für sportliche Höchstleistungen entwickelt. Das Tragen einer Sportbrille, die hauptsächlich aus nahezu unkaputtbarem Kunststoff besteht, macht daher durchaus Sinn. Die Form kann leicht gebogen und der Kopfform angepasst sein. Auf diese Weise fallen das Sichtfeld des Sportlers größer und der Schutz für seine Augen noch besser aus. Was das Design und vor allem die Farben angeht, gibt es keinerlei Restriktionen. Online bestellte Sportbrillen können also ganz unterschiedlich anmuten und mit verschiedenen Eigenschaften aufwarten. In dem verlinkten Online-Shop finden unsere Leser zum Beispiel Modelle in unterschiedlichen Formen, mit gummierten Bügelenden, mit polarisierenden beziehungsweise selbsttönenden Gläsern und/oder mit anpassbaren Nasenpads für einen erhöhten Tragekomfort.

Welche Sportbrille passt zu mir?

Neben dem persönlichen Geschmack gibt es noch weitere Kriterien, die bei der Auswahl der persönlichen Wunschsportbrille beachtet werden sollten. Der auffälligste äußerliche Unterschied zwischen den modernen Sportbrillen ist wohl die Fassung, die entweder wie bei klassischen Brillen das Glas vollständig umschließt oder es lediglich an der Oberseite festhält. Dabei geht es nicht allein um den Look, sondern auch darum, wie (gut) sich die Gläser im Bedarfsfall auswechseln lassen. Übrigens ist der (bei Outdoor-Sportarten nicht unwichtige) UV-Schutz nicht nur, wie man annehmen könnte, von der Tönungsstärke des Filters abhängig. Extrem dunkle oder vollverspiegelte Gläser sind also für den Schutz gegen die Sonne nicht zwingend notwendig.

© istock.com/mura Ein bisschen hängt die Wahl auch von der jeweiligen Sportart ab, in der sie eingesetzt wird. Während eine Brille beim Snowboarden gegen Fahrwind, Flugpartikel, Schnee und die (reflektierenden) Sonnenstrahlen schützen soll, sind die Brillen in anderen Sportarten in erster Linie Sehhilfen. Wenn es um Gleitsichtgläser geht, scheiden sich die Geister. Es existieren zwar sehr wohl Sportarten, Radrennfahren zum Beispiel, in denen sie (zumindest in der Theorie) praktisch sein können, doch die meisten Experten halten sie dennoch für ganz und gar ungeeignet für die sportliche Anwendung. Es gibt nämlich nur sehr wenige Sportarten, in denen den Sportlern das Verändern von Blickrichtung und Kopfhaltung zwecks besserer Sicht zum Vorteil gereichen. Ein gutes Beispiel ist der Golfsport: Ein ruhiger Blick und ein perfekter Bewegungsablauf sind für einen guten Schlag essentiell. In dieser Sportart wird sogar ausdrücklich vor den Gleitsichtbrillen gewarnt, da sie im schlimmsten Falle Haltungsschäden bewirken können.

Bilder:

1. © istock.com/GoodLifeStudio

2. © istock.com/mura

veröffentlicht am 03.03.2015

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