Skatermode:

Skater gibt es mittlerweile auf der ganzen Welt, zumindest in den meisten Metropolen. Vorausgesetzt, die Stadt bietet genug Asphalt zum Skaten.

Dann sind sie meistens täglich an den einschlägigen Spots anzutreffen und grinden, sliden, flipen und ollien sich ihren Weg durch die Stadt. Selbst als jemand der nicht zur Szene gehört, wird man wahrscheinlich zugeben müssen, dass die Jungs auf ihren Brettern einen ziemlich coolen Eindruck hinterlassen. Vorrangig natürlich wegen ihrer Fähigkeiten mit dem Skateboard. Aber es gehört eben auch ein gewisse Rebellenattitüde und das passende Outfit dazu. Denn Skaten ist eben kein gewöhnlicher Sport, sondern ein Lifestyle, der mehr abverlangt, als ein bis zwei mal die Woche zu trainieren.

Ein bisschen Punk, ein wenig Hip Hop

Schon immer haben Skater viel wert auf ihren Style gelegt, auch was die Wahl der Kleidung angeht. Das mag man vielleicht bei frühen Aufnahmen von Skatern aus den siebzigern nicht unbedingt vermuten. Spätestens aber als die Streetskater sich vermehrt in den Straßen der Großstädten tummelten und nicht mehr nur mit Helm und Knieschonern die Halfpipe hoch und runter rutschten, wurde ein eigener Modestil geboren. Dabei lies sich die Szene vor allem von der Musik die sie hörten beeinflussen, was in den achtzigern überwiegend Punkrock gewesen ist. Klar, dass sich der Stil der Skater auch schnell mit modischen Elementen des Punkrocks vermischte. Skater mit einer überwiegend punkigen Optik sind ja bekanntermaßen auch heute noch keine Seltenheit mehr. In den neunzigern wurde dann Hip Hop immer größer, auch in der Skateszene.

Auch das wirkte sich auf den Kleidungsstil der Skater aus, gerade wenn man an die tiefhängenden Skaterhosen denkt. Doch wird man einen Skater nur in den seltensten Fällen mit einem Hip Hoper oder Punk verwechseln. Denn mit der Zeit hat sich ein ganz eigener Stil in der Szene entwickelt. Irgendwie ein bisschen Hip Hop und ein bisschen Punk, aber dann irgendwie noch eigen. In erster Linie funktional. Das heißt besonders robuste und flache Turnschuhe und tief hängende, aber nicht zu weite Hosen, mittlerweile auch vermehrt Skinnyjeans.

Und das wichtigste daran ist, man muss heute schon lange keinen Ollie mehr können, um ein bisschen nach Skater auszusehen. Skatermode ist schon längst in der normalen Modewelt angekommen. An die Bedürfnisse der Skater angepasst tauchen im Internet vermehrt Gutscheine und Rabattaktionen auf, um die Mode auf für Jedermann erschwinglich zu gestalten. Vergünstigungen kann sich so jeder beschaffen, welcher einen Internetanschluss besitzt und weiß, auf welchen Seiten er nach Gutschienen ausschau halten muss. Wer sich mal ein wenig umsehen möchte findet so inzwischen genug Skate- und Streetwearshops und kann mit einem 10€ Rabatt bei Frontline gleich sparen.

veröffentlicht am 27.02.2014

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