Frühjahrsputz:
Wie erwecke ich mein Mountainbike aus dem Winterschlaf?

Wer seit Längerem mit dem Mountainbike unterwegs ist, wird den nahenden Frühling sehnsüchtig erwarten und schon Pläne schmieden, wie und wo die neue Saison gebührend eröffnet wird.

Mountainbiker.  Foto: berggeist007  / pixelio.deBis dahin ist es allerdings noch etwas hin, denn die Winter der letzten Jahre haben sich ausgeprägt und verringern die Grenze zum Frühling. Bis dahin sollte man mit punktuellem Muskel- und Aufbautraining versuchen, die Gelenke zu schmieren und nicht aus dem Takt zu kommen. Aber auch das MTB ist durch Kälte und Frost nicht in einem Idealzustand – vor allem klassische Verschleißteile, wie Bremsen und Lenker, gehören auf den Prüfstand.

Mit diesem Artikel wollen wir allen Mountainbikern einige Tipps zur Hand geben, ihr Gefährt für die kommende Saison aus dem Winterschlaf zu holen.

Schritt für Schritt vorgehen

Viele, oftmals sehr kleine Einzelteile machen es schwierig, defekte Bereiche am MTB zu finden. Da diese aber alle ineinander und miteinander wirken, können Gefahren nur dadurch ausgeschlossen werden, wenn man gewissermaßen chronologisch vorgeht.

  • Das Steuerlager kann dann, wenn es verschoben wurde, schon durch kleine Druckstellen einen nicht zu reparierenden Defekt erleiden. Überprüfen Sie es daher auf die richtige Einstellung und Widerstandskraft des Materials.
  • Ein Ineinanderwirken mehrerer Einzelteile lässt sich besonders beim Antrieb feststellen. Die Verbindung von Kurbel, Kette und Ritzel gehört daher zu den elementaren Eigenschaften des MTBs. Tauschen Sie verschlissene Teile frühzeitig aus, denn die Belastbarkeit ist schon bei kleinen Dellen und Einkerbungen weit unter Standard und für Mechanik und Sie selbst gefährlich. Hier sieht man auch Unterschiede zwischen hochwertigen und weniger guten Modellen, insbesondere in der Qualität der verbauten Komponenten - Mountainbikes, wie sie der Online Shop von Fahrrad-XXL im Angebot hat werden für jede Zielgruppe angeboten und erhalten durchweg positive Bewertungen in unabhängigen Tests.
  • Zentrieren Sie die Laufräder, sodass Sie auch weiterhin problemlos über Schlaglöcher und Co. biken können. Ein Tipp: Justieren Sie die Speichenspannung abermals, was für zusätzliche Stabilität sorgt.
  • Ziehen Sie alle Schrauben im Cockpit nochmals nach und überprüfen, ob Bremshebel und Griffe korrekt justiert sind. Bei den Bremsen liegt der Druckpunkt häufig niedriger, sodass die Bremswirkung falsch dosiert wird. Hier sollten Sie regelmäßig überprüfen und notfalls austauschen.
  • Überprüfen Sie die Reifen auf kleine Risse und kleine Schleicher. Montieren Sie gegebenenfalls neue Reifen und gehen dann zum Setup der Gabel über. Hier sollte die Zugstufe parallel zum Negativfederweg überprüft und neu eingestellt werden. Oftmals liegen Informationen zur Justierung der Federgabel dem Handbuch bei. Ein Tipp: Den maximalen Federweg erfährt man, indem die Luft aus dem Holm gelassen wird und die Gabel bis zum Anschlag aufgefedert wird. Markieren Sie dann den Gummiring und schon kennen Sie das Maximum.
veröffentlicht am 27.01.2014

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