Fit durch den Winter:

Bei vielen Sportarten findet oft im Winter eine Zwangspause statt, andere dagegen können ausgeübt werden. Durch Kälte, Schnee und Glätte ist es häufig jedoch nicht möglich beziehungsweise zu gefährlich, draußen zu surfen, BMX oder Skateboard zu fahren.

Spinning.  Bildquelle: flickr.com © juanpol (CC BY 2.0)Um nicht an Kondition zu verlieren, ist es in diesen Monaten sinnvoll, seine Ausdauer und Kraft in den eigenen vier Wänden aufrechtzuerhalten und auszubauen.

Spinning in den eigenen vier Wänden

Sehr beliebt ist für ein Cardiotraining das Fahrrad. Während ein herkömmlicher Heimtrainer für Extremsportler oft uninteressant ist, sind die neuen Indoortrainer, wie sie beispielsweise auf powermeter24.com erhältlich sind, für sie oft deutlich attraktiver. Ähnlich wie in Spinningkursen, wie sie in Fitnessstudios angeboten werden, kann auch zuhause auf dem Rad trainiert werden. Mit Kopfhörern in den Ohren kann die Musik aufgedreht werden, sodass sich niemand durch die Lautstärke belästigt fühlt.

Zum Rhythmus der Musik fährt der Sportler und lässt sich davon treiben. Je nach Musik wechselt die Intensität des Training: Während ein Lied schnell und energisch ist, sind andere wiederum langsam und sanft. Die Muskeln werden dadurch auf unterschiedliche Weise beansprucht, wodurch es nie langweilig wird.

Kontrolle durch eine Pulsuhr

Der Sport im Fitnessstudio kann durchaus den Nachteil haben, dass sich die Sportler durch die Gruppendynamik mitreißen lassen und stärker trainieren, als es eigentlich für ihren körperlichen Zustand positiv wäre. Es kann dann dazu kommen, dass das Herz zu stark und schnell schlägt, was unter Umständen sogar gefährlich, auf jeden Fall aber ineffektiv wäre.

Ein Grund, warum die Trainingsintensität auf einem Indoorfahrrad höher ist als beim Strampeln in der freien Natur ist, dass es keinen Leerlauf gibt. Stattdessen wird durch ein Schwungrad gewährleistet, dass die Beine ständig in Bewegung sind. Besonders als Anfänger ist es dadurch sehr wichtig, nicht nur auf den Rhythmus oder die Gruppe zu achten, sondern auch auf das eigene Befinden zu achten. Wer sich erschöpft fühlt oder das Herz zu stark schlägt, ist es Zeit, einen Gang runter zu schalten.

Um eine objektive Kontrolle zu haben, lohnt es sich vor allem am Anfang, eine Pulsuhr zu benutzen. Über einen Brustgurt, den sich der Sportler unter dem Shirt umschnallt, wird ein Signal an die Uhr übertragen, die daraufhin den Puls anzeigt. Wer vorher anhand von Ruhepuls, Alter und Trainingsintensität seine Pulszonen ermittelt hat, wird nun von der Uhr gewarnt, wenn der Puls zu hoch steigt. Entweder ertönt dann ein Warnsignal oder ein rotes Lämpchen leuchtet auf.

Ausreichend trinken

Wichtig beim Radfahren in den eigenen vier Wänden ist, dass daran gedacht wird, ausreichend zu trinken. Während im Fitnessstudio der Trainer daran erinnert und Trinkpausen einlegt, sollte auf dem Indoorbike die gefüllte Flasche immer griffbereit sein – und genutzt werden. Während einer Stunde, in der stark geschwitzt wird, ist es ratsam, mindestens einen Liter Mineralwasser zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen.

Damit immer wieder verschiedene Muskelgruppen beansprucht werden, ist es hilfreich, das Fahren auf dem Rad mit anderen Sportarten wie Schwimmen zu kombinieren; auch die Nutzung eines Rudergerätes ist sehr effektiv, stärkt den Kreislauf und baut Muskulatur auf. 

Bildquelle: flickr.com © juanpol (CC BY 2.0)
 

veröffentlicht am 04.12.2013

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