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So gelingt die Fettreduzierung

Nicht nur kurz vor der Freibadsaison werfen Frauen und Männer immer wieder kritische Blicke auf ihr eigenes Spiegelbild. Ein gesunder und leistungsfähiger Körper, der auch anspruchsvollen Funsport-Disziplinen gewachsen ist, zeichnet sich dabei nicht nur durch reine Muskelkraft und Durchhaltevermögen aus.

Auch der eigene Körperfettanteil ist maßgeblich verantwortlich für das Erscheinungsbild und die sportliche Leistungsfähigkeit. Dennoch sorgt das riesige Angebot an Diäten und Ratgebern für Verunsicherung. Der richtige Weg hin zu weniger Körperfett und einem straffen und trainierten Körper ist jedoch weniger kompliziert als angenommen.

Fettreduzierung beginnt mit der richtigen Ernährung

Funsportler wissen, dass die eigene Ernährung einen großen Beitrag zu Leistungsfähigkeit und Attraktivität leistet. So haben sich in den vergangenen Jahren immer wieder neue Ernährungspläne und Konzepte herauskristallisiert, an denen sich Sportler orientieren. Ob richtige Ernährung im Wintersport, konkrete Diätpläne oder dauerhafte Umstellungen der eigenen Lebensweise: Der Fokus sollte hier stets darauf liegen, den Körper ausreichend zu versorgen und einem Mangel an wichtigen Nährstoffen entgegenzuwirken.

Gesunde Ernährung bildet die Basis für nachhaltige Fettreduktion. 

 Quelle:  jill111 (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Der Mangel ist jedoch ein Punkt, welcher insbesondere bei Crash-Diäten und fehlerhaften Ernährungsumstellungen für Schwierigkeiten sorgt. Es genügt nicht, die tägliche Kalorienzufuhr zu senken und auf dauerhafte Ergebnisse zu hoffen. Selbst wenn sich durch die Reduzierung der aufgenommenen Energie zunächst eine Gewichtsabnahme einstellt, geht bei einer Mangelversorgung nicht nur Fett, sondern auch Muskelmasse verloren. Wer dann noch agil auf dem Board stehen will, gelangt umso schneller an seine Grenzen. Eine einfache Reduzierung bremst außerdem den Stoffwechsel aus, was langfristig zu geringeren Erfolgen oder auch einem kompletten Stillstand führen kann.

Daher ist es wichtig, die Kalorienreduktion an die Bedürfnisse des eigenen Körpers anzupassen und zeitgleich hochwertige Nahrungsmittel in den Speiseplan zu integrieren. Die drei hauptsächlichen Makronährstoffe

  • Proteine,
  • Kohlenhydrate
  • und Fette

spielen hier eine wichtige Rolle und sollten in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. Der vollständige Verzicht auf Kohlenhydrate oder Fette ist nicht zu empfehlen, da die eigene Leistungsfähigkeit hierdurch sinkt und unangenehme Nebenerscheinungen wie Stimmungsschwankungen entstehen können. Bei der Erstellung eines Ernährungsplanes sollten Sportler vor allem auf ihre eigenen Bedürfnisse achten und sich nicht fälschlicherweise an pauschale Vorurteile oder Richtlinien halten. 

Proteine, Kohlenhydrate und Fette – Das richtige Verhältnis

Proteine sollten stets aus hochwertigen Quellen stammen. Dann schützen sie vor einem Abbau der Muskulatur, halten den Grundumsatz hoch und machen zudem satt. Empfehlenswert ist laut DGE eine Mindestaufnahme von 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht, wobei der Bedarf von Sportlern deutlich höher liegen kann. Allgemein gilt der Grundsatz, dass etwa 25 Prozent der täglich aufgenommenen Energie aus Proteinen bestehen soll. Hochwertige Quellen sind unter anderem: Hülsenfrüchte, weißes Fleisch, Eier und Fisch. 

(Fotoquelle:  jill111 (CC0-Lizenz)/ pixabay.com) 

veröffentlicht am 31.05.2017

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