Aktivurlaub in Belgien:

Wenn im Frühling die warme Saison beginnt, zieht es viele Menschen für einen Aktivurlaub nach draußen. Für Kurztrips empfehlen sich dabei vor allem nahe gelegene Regionen.

Als Nachbarland Deutschlands hat Belgien in dieser Hinsicht ein erstaunlich breit gefächertes Repertoire zu bieten: Von Wanderungen inmitten sanfter Hügellandschaften über Trekking oder Mountainbiking in romantischen Flusstälern bis hin zu Kajaktouren über ein riesiges Flusssystem in den Ardennen reicht die Palette. Und wer es statt bewusster Auszeit in der freien Natur lieber zivilisiert angehen lassen möchte: In den verschiedenen großen und kleinen Orten Belgiens gibt es jede Menge Historie, Kultur und Lifestyle zu entdecken. Selbst wer in Belgien einen Freizeitpark sucht, wird schnell fündig. Das Land hält also für Aktivurlauber jeder Coleur das Passende parat.

Abwechslung in Landschaft und Kultur

Die Natur Belgiens ist vor allem geprägt durch Moore und Heidelandschaften. Für Abwechslung sorgen dabei jedoch sowohl beeindruckende Flusstäler wie auch lange Sandstrände an der Küste sowie urwüchsige Wälder in den Ardennen. Als Ausflugsziele empfehlen sich zum einen die größeren Städte wie Brüssel oder Brügge, die auf charmante Weise Historie und neuzeitliche Modernität verbinden. Doch auch die Grotten von Remouchamps oder die zahlreichen Schlösser, Abteien und Klöster in der Wallonie laden zum aktiven Erkunden ein. Das Historische hat in Belgien eine große Tradition – schließlich ist das Land noch immer stolz auf sein Königshaus

Nicht zuletzt sind es Freizeitparks in Belgien wie Plopsa Coon in Wallonien, Mini-Europe bei Brüssel oder das Bobbejaanland im Nordosten, die für Groß und Klein jede Menge spannende Urlaubs-Unterhaltung bieten. 

Railbiken: Radtour mal anders

Mit der ganzen Familie die belgische Landschaft bei einer Bike-Tour erkunden, dass ist in unserem Nachbarland auf eine sehr außergewöhnliche Weise möglich: Verschiedene Strecken laden zum so genannten Railbiken ein. Auf stillgelegten Bahntrassen wird dabei in die Pedale getreten – und das etwas eigenwillig anmutende Schienengefährt namens „Railbike“ gemeinsam in Gang gesetzt. Gelenkt werden muss nicht – schließlich geben die Gleise den Weg genau vor. Es bleibt also genügend Raum, um die Landschaft ringsumher in Augenschein zu nehmen. Auf diese Weise lässt sich das wunderschöne Tal der Molignée beim rund zweistündigen entspannten Radeln super erkunden. 

Wer es in punkto Biken eher klassisch mag, dem seien Radwanderungen in Ostbelgien empfohlen. Auch hier kann man sich von einer ehemaligen Bahnstrecke inspirieren lassen und die Gegend auf den Spuren der früheren Vennbahn erkunden.

Ob Schlosstour, Stadtbummel, Stranderkundung, Trekking-Trip oder Radwanderung: Ein Aktivurlaub in Belgien kann so vielfältig sein, wie die Landschaft in unserem Nachbarland. Auch die vergleichsweise große Dichte an Freizeitparks sorgt dafür, dass Jung und Alt bei einem Trip nach Belgien voll auf ihre Kosten kommen.

veröffentlicht am 12.03.2014

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