Der große Skihallen-Test:
Das Alpincenter Bottrop

Den Auftakt zu unserem großen Skihallen-Test in Deutschland macht das Alpincenter in Bottrop. FUNSPORTING-Reporter Michael Wiedemeyer hat die Indoorhalle unter die Lupe genommen und schildert euch seine Eindrücke.

Das Alpincenter in Bottrop, Kirchhellen Alpincenter Bottrop Foto: alpincenter(bei Gelsenkirchen) ist eine der ersten Skihallen in Deutschland gewesen, die es überhaupt gab. Genau deswegen konnte sie sich auch direkt von Beginn an über jede Menge Besucher freuen - seien es Schneebegeisterte aus Deutschland oder den Niederlanden. Zu erreichen ist die Indoorhalle in Bottrop ohne Probleme über die A2 oder die A42. Parkplätze gibt es auch genügend.

Direkt zu Beginn muss man sich auf eine Art Fabrikband stellen, um zum Eingangsbereich hochzufahren. Nach ewa  zehn Minuten hat man es dann auch geschafft. Die Preise für die Pistennutzung und den Verleih sind keineswegs verkehrt. Das Alpincenter Bottrop hat nämlich „All-inclusive-Preise“, das nimmt der Geldbörse auf jeden Fall fürs Erste die Ängste.

Man kann sich ein Tages-, Morgen-, Nachmittags-, oder Abendticket kaufen. Erwachsene sind alle ab 16, alles, was darunter fällt, gilt als Kind. Die Preise erstrecken sich dann von 25 € (Abendticket, 19h – 24h) bis hin zu 46 € (Tagesticket Sonntags) für Erwachsene. Je nachdem was man wirklich vorhat und wie lange man tatsächlich bleiben möchte, gibt es dann Variationen und Angebote.

Alpincenter Bottrop Foto: alpincenterBei den All-inclusive-Preisen habt ihr neben der Pistennutzung auch den Materialverleih für diejenigen, die kein eigenes Board haben. Ebenso wie Essen (Buffet) und eine Getränkeflatrate, die auch alkoholische Getränke einschließt, ist dabei. Die im Test verwendeten Bretter aus dem Verleih waren natürlich keine High-End Bretter der aktuellen Saison. Hier bekommt ihr Völkl-Boards, die nicht unbedingt schlecht sind, nur haben alle eine unglaublich nervige Schutzkappe an Nose und Tail, die erstens den Speed und so auch den Spaß nehmen. Ätzende Teile. Der Zustand der Bretter ist okay, könnte aber besser sein.

Zur Piste: Ihr kommt beim Betreten am oberen Teil der Piste auf einen kleinen Flat, der als Ein- und Ausgang dient. Die Piste ist mit 640 Metern die längste der Welt und das imponiert. Jedoch scheinen die Leute dafür in der Breite gespart zu haben, die hört nämlich nach 30 Metern bereits auf. Die Piste hat ein paar leichte Kurven und wenn man unten angekommen ist, darf man sich dann wieder per Lift nach oben begeben.

Hier kommt jetzt leider eine der nervigsten Sachen überhaupt. Genau wie zuvor dürft ihr euch jetzt wieder zehn Minuten auf ein Fabrikband stellen, das euch nach oben bringt. Es ist aber höchst unwahrscheinlich, dass es wirklich bei den zehn Minuten bleibt. Alle Nase lang passiert es, dass jemand nicht auf einem einfachen Band gerade stehen bleiben kann, hinfällt und daraufhin das ganze Band stoppt. Das kann sich dann einige Male wiederholen. Wie gesagt: Nervig.

Fortsetzung Alpincenter in Bottrop

veröffentlicht am 16.11.2009

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