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Home >> News >> Goretex Transalpine Run 2006, Tag 2

Transalpine Run: Durch die Zentral-Alpen

3. Etappe: St. Anton (A) – Ischgl (A)

37.11 km, 2.364 Höhenmeter im Aufstieg, 2.290 Höhenmeter im Abstieg

Die Strapazen waren es wert - mit viel Schmackes ging es beim  Transalpine-Run in die Zentralalpen! Auch Läufer, denen die dritte Etappe nun bereits tief in den Knochen steckt, werden zugeben müssen, dass das grandiose Zentralalpen-Panorama die Entbehrungen des anstrengenden Tages mehr als wett machte.

Zumindest schien es die Etappensieger mächtig zu beflügeln, denn bereits nach 04:13:50 lief mit Ettore Girardi und Silvano Fedel das nach wie vor führende Herren-Team TRIATHLON TRENTINO im Ischgler Zielbereich ein. Auf dem zweiten Platz etablierten sich das Team PUMA-RÜCKENWIND (04:32:34), die wiederum dem Team OBERSTDORF (04:37:43) eine Nasenlänge voraus blieben. In der Gesamtwertung konnte das Team TRIATHLON -TRENTINO ihren souveränen Vorsprung auf nunmehr 46:16 Minuten ausbauen.   

Eindrucksvoll war auch die bemerkenswerte Tagesleistung des Teams LAUFSPORT-SAUKEL-LEX-MASTERS um Dr. Thomas Miksch und Christian Stork, die unterwegs mal wieder nichts anbrennen ließen und das Ziel an der Silvretta-Bahn in nur 04:25:05 Stunden erreichten. Sie führen somit in der Gesamtwertung weiterhin unangefochten die Spitze der MASTERS-Kategorie an. Mit einer halben Stunde Rückstand belegte das Team HOFFMANN-ELEKTROKOHLE (04:55:44) noch einen höchst  honorablen 2. Tagesplatz, wiederum dicht gefolgt vom Team DOLCE VITA HOTELS NATURNS-LATSCH (04:57:43).

Grund zur Freude hatte ebenfalls das Team NATURPARK LECHTAL um Magdalena Schiffer und Markus Friedel, die mit ihrer beherzten Zeit von 05:26:38 einen Wechsel an der Spitze der Mixed-Kategorie durchsetzten. Recht dicht auf ihren Fersen erreichten das ALPEN CROSS Team (05:29:14) mit Zita Tengerdi und Viktor Virag das Ziel und wiesen mit dieser Leistung dem bislang führenden Team SALOMON (05:35:32) den dritten Platz in der Tageswertung zu. Letztere liegen allerdings immer noch an der Spitze in der Gesamt-Wertung der Kategorie.

In der Damen-Wertung gab es ebenfalls Bewegung, denn Irene Senfter und Annemarie Gross (Team ASV JENESIEN SOLTNFLITZER, 5:54:05) gelang es die Vortages-Siegerinnen vom Team ULTRA-SPORTS NIKE RUNNERS (06:13:28) mit knapp 20 Minuten Vorsprung auf den zweiten Platz zu verdrängen. Als drittes Team erreichten Agnes Czibok und Krisztina Kovacs TENGERSZEM (06:35:02) Ischgl.

Wieder einmal begeistert äußerten sich die Läufer über die heutige Streckenführung. Sowohl der Startort St. Anton / Arlberg als auch Ischgl am Zieleinlauf erwiesen sich einmal mehr als herzliche Etappenstützpunkte höchster Güte. Die dazwischen verlaufende, spektakuläre Route durchquerte das zu Unrecht wenig bekannte Verwall-Gebirge und zudem noch über weite Strecken oberhalb der Baumgrenze. Erst galt es 1.500 Höhenmeter zum schneebedeckten Kuchenjoch zu bewältigen. Doch wie gewonnen so zerronnen!

Über 900 Höhenmeter wurden beim steilen Abstieg ins Fasultal sogleich wieder aufgegeben, nur um beim Anstieg aufs Schafbichljoch (2.636 m ) gleich noch mal eingefordert zu werden. Wer sich einbildet, der folgende Abstieg nach Ischgl wäre nur noch ein Katzensprung gewesen, täuscht sich gewaltig. Steile Steige erforderten auch gegen Ende der Etappe noch absolut sichere Fußtechnik und verbleibende 11 Kilometer zum Ziel noch mal so einiges an Ausdauer.

Als ob dies noch nicht genug wäre, steht morgen die eigentliche Königsetappe mit einer Marathondistanz von 42,195 Kilometern und beeindruckenden 2.234 Höhenmetern bevor. Solche Statistiken versprechen natürlich genügend Anlass zum Feiern am Ende des Tages. Darüberhinaus heißt es dann für die  einen „leider schon vier tolle Tage hinter uns“ und für die anderen „nur noch vier Wahnsinns-Etappen vor uns“. Wir halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden was Tagesergebnisse, Stimmung und herausragende Etappenereignisse angeht.

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