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Red Bull Air Race 2007: Weltweit zwölf Stopps

Neues Jahr, neue Starterlaubnis. Die Red Bull Air Race World Series kommt 2007 mit 12 Stationen weltweit. Drei neue Piloten sind dabei.

Insgesamt 14 Piloten werden dieses Jahr High-Speed Rennen durch einen mit luftgefüllten Gates ausgesteckten Renn-Parcours bewältigen. Mit bis zu 400 km/h und bei Erdbeschleunigungskräften von  über 10G fliegen diese gegen die Uhr und die Konkurrenz. Erstmalig mit am Start ist unter anderem der Österreicher Hannes Arch. Der 39-Jährige Nachwuchspilot hat sich ein großes Ziel gesetzt: Den Champion-Titel holen.

Ein Trainings-Camp im US-Bundesstaat Arizona war der Anfang, medizinische Tests die Folge und die gezeigte Leistung wie auch die abgegebenen Werte am Ende ausschlaggebend. Insgesamt drei Nachwuchspiloten konnten sich im Oktober 2006 für die Rennsaison 2007 qualifizieren: Hannes Arch (Österreich), Sergei Rakhmanin (Russland) und Glen Dell (Südafrika). Drei angehende Vielflieger, die in Zukunft rund um den Globus mehr Punkte als Strafsekunden einfliegen wollen, nehmen die Herausforderung Red Bull Air Race World Series an.

Der Steirer Hannes Arch ist die personifizierte Herausforderung und das seit seiner frühen Jugend: Mit 16 fängt er mit dem Paragleiten an , mit 19 wendet er sich dem Extremklettern zu, mit 27 wird er Testpilot bei einem Paraglider-Hersteller und im Anschluss engagierte er sich intensiv im Motorkunstflug. Daneben betreibt der in Salzburg lebende Athlet auch noch das Akrobatik-Paragleiten, Hängegleiten, Ultraleicht-Fliegen und das B.A.S.E.-Jumpen. Dieses Jahr wird er als neuer Rennpilot der Flug-Weltmeisterschaft an den Start gehen. Hannes bringt es auf den Punkt: „2007 an den Start der Red Bull Air Race World Series gehen zu dürfen, ist eine große Ehre und ein Meilenstein meiner Karriere. Ich liebe den Flugsport, ich liebe den Wettkampf. Die Zuschauermassen, die Leistungsdichte, einfach ein Wahnsinn.“Foto: Dean Treml

Die Kampfansage der elf erfahrenen Piloten lässt aber nicht auf sich warten. Was den letztjährigen Weltmeister Kirby Chambliss (USA) bereits auszeichnet, sein einzigartiger und präziser Flugstil und sein ganzjähriger Kampfgeist, müssen sich Arch, Rakhmanin und Glen Dell sicher hart erarbeiten. World Champion Kirby: “Ich freue mich auf die neue Saison, auf die neuen Piloten. Und ich will wieder gewinnen.”

Die Red Bull Air Race World Series 2006 zog mehr als 6 Millionen Zuschauer vor Ort in ihren Bann. 73 TV Stationen aus 95 Ländern berichteten aktuell von allen Stationen der Hochleistungs-Motorsport-Serie. Am 6. April 2006 fällt der Startschuss für die neue Saison in Abu Dhabi.

Red Bull Air Race World Series –Stopps 2007:

06. April Vereinigte Arabische Emirate (Abu Dhabi)

21. April Südamerika (tbd.)

12. Mai  Nordamerika (tbd.)

02. Juni Türkei (Istanbul)

23. Juni Spanien (Barcelona)

07. Juli Europa (tbd.)

29. Juli Europa (tbd.)

20. August Ungarn (Budapest)

01. Sept. Portugal (Porto)

22. Sept. Nordamerika (tbd.)

13. Okt. Mittelamerika (tbd.)

03. Nov. Australien (Perth)

 

WM-Gesamtranking: Red Bull Air Race World Series 2006:

1  Kirby Chambliss USA 38 Punkte

2  Peter Besenyei  HUN 35

3  Mike Mangold  USA 30

4  Paul Bonhomme GBR 26

5  Michael Goulian USA 11

6  Steve Jones USA 8

7  Klaus Schrodt   GER 7

8  Nicolas Ivanoff FRA 7

9  Alejandro Maclean ESP 3

10 Nigel Lamb GBR 3

11 Frank Versteegh  NED 0

 

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