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Winterspaß jenseits der Pisten

Skifahren und Snowboarden ist nicht jedermanns Sache. Muss es auch nicht. Der Winter ist dennoch keine Jahreszeit, in der Funsportler Depressionen bekommen müssen. Auch jenseits der Pisten herrscht reger Funsport-Betrieb.

Grassboarding, All-Terrain-Surfing

Grassboarden mit KiteEine der erfolgreichsten Erfindungen im Boardsport stammt aus der Oberpfalz. Psychotherapeut Karl Kroher entwickelte Anfang der Neunziger Jahre das erste „Grassboard“ – ein überdimensionales Skateboard mit zwei extragroßen Rädern. Wiesen, Waldwege, Schotter oder Fels sind für das stabile All -Terrain-Board kein Hindernis. „Und solange es nicht schneit, kann man die Grassboards und Mountainboards natürlich auch im Winter benutzen“, erklärt Kroher.  Besonders beliebt sei in diesem Jahr auch die Kombination der Boards mit Kites. Dabei lassen sich die Fahrer von einem Lenkdrachen übers Land ziehen. „Ich bin überzeugt, dass das dieses Jahr auch auf den Pisten bei den Snowboardern ein Trend wird“, ist sich Kroher sicher.

Neueste Errungenschaft des sportlichen Oberpfälzers: der „Bullracer“, das Offroad-Dreirad für Erwachsene.

BlokartBlokarting

Auf drei Räder verlassen sich auch die Blokart-Strandsurfer. Nur wenige Zentimeter über dem Boden in einem leichten Gokart sitzend, lassen sich die Strandsurfer von einem Dreieckssegel übers Land ziehen. „Blokarting“, ein Funsport-Trend aus Neuseeland, setzt sich vor allem im flachen und windigen Norden Deutschlands durch. Blokarting sei so einfach, dass es jeder, egal ob acht oder 80 Jahre alt, erlernen könne, ist Erfinder Paul Beckett überzeugt. Geschwindigkeiten bis zu 90 Stundenkilometer lassen sich auf weiten Flächen mühelos erreichen. Zusammengefaltet passt das 25 Kilogramm schwere Gefährt in jeden Kofferraum.

Ice- und Snowsurfing

Waschechte Surfer lassen sich auch von Temperaturen unter null Grad nicht abhalten. Mit Segel und fahrbarem Untersatz geht es hinaus in die Winterwelt. Zugefrorene Seen, tiefverschneite Felder und sogar Berge sind im Winter das Terrain der Snow- und Icesurfer. Bis zu 80 Kilometer pro Stunde erreichen erfahrene Wintersurfer auf spiegelglatten Eisflächen. Scharfe Kufen an der Unterseite des Surfbretts ermöglichen das winterliche Fahrvergnügen.

Eisklettern

Ines Papert beim EiskletternWem die hohen Geschwindigkeiten auf glattem Untergrund nicht behagen, wagt sich in die Senkrechte. Beim Eisklettern geht es an zu Eis erstarrten Wasserfällen steil nach oben. Kein Sport für Anfänger: Nur erfahrene Kletterer sollten sich auf den gefährlichen und unberechenbaren Untergrund trauen. Schon im Laufe eines Tages kann das Eis aufgrund der Sonneneinstrahlung seine Festigkeit verändern und so zum Risikofaktor werden. Die richtige Ausrüstung gehört zum Eisklettern genauso dazu wie starke Nerven und jahrelange Erfahrung. Ines Papert, mehrfache Iceclimbing-Weltmeisterin sieht in dem Sport noch ein hohes Entwicklungspotenzial: „In den letzten Jahren hat sich die Ausrüstung extrem weiterentwickelt. Daraus entstanden auch neue Unter-Disziplinen wie das Dry Tooling, d.h. das Klettern mit Eisgeräten im Fels, oder ein Trend zum Mixed Climbing, die Kombination aus extremen Routen in Fels und Eis. Das zieht natürlich beim Nachwuchs.“

 

Funsport und Extremsport   2014

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